Bolivien und Peru - Höhepunkte der Andenkulturen

17-Tage-Erlebnisreise

Auf dieser außergewöhnlichen Reise erleben Sie die Höhepunkte der Geschichte und Gegenwart des indianischen Andenraumes. In beeindruckenden archäologischen Stätten spüren Sie den Geist vergangener Zivilisationen und erleben faszinierende Naturlandschafen, wie den Salzsee von Uyuni und den Titicaca-See, während Sie die Anden von Ost nach West überqueren.

  • Uyuni - den größten Salzsee der Welt intensiv erleben
  • Legendäres Machu Picchu
  • Übernachtung im kleinen, komfortablen Salzhotel
  • Garantierte Durchführung ab 6 bis 12 Teilnehmer

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Bolivien und Peru - Höhepunkte der Andenkulturen En detalle

Bolivien
Bolivien ist ein Binnenland. Es grenzt im Westen an Peru, im Norden und Osten an Brasilien, im Südosten an Paraguay, im Süden an Argentinien und im Südwesten an Chile. Das weitgehend unfruchtbare Hochplateau Altiplano, eingefasst von den Anden, liegt etwa 4000 m ü. d. M. und macht etwa ein Drittel der Landesfläche aus. Bolivien liegt mit einer Fläche von 1,1 Millionen Quadratkilometer auf Platz 27 der größten Länder der Erde. Offizielle Hauptstadt ist immer noch Sucre mit 131000 Einwohnern, obwohl der Regierungssitz La Paz diese Funktion de facto übernommen hat.

Bolivien ist ein Andenland, das Hochgebirge erstreckt sich von Norden nach Süden im westlichen Teil des Landes. Im Westen, an der Grenze zu Chile, liegt die Westkordillere (Cordillera Occidental), im Nordosten die Ostkordillere (Cordillera Real), das Kernstück der Anden. Beide umgrenzen das Bolivianische Hochland (Altiplano). Der Altiplano liegt bei einer Höhe zwischen das 3.000 bis 4.000 m. Dieses bis weit in das Nachbarland Peru reichende Gebiet ist das eigentliche Kernland in dem die meisten Bolivianer leben, obwohl es nur etwa ein Drittel der Fläche Boliviens ausmacht. Inmitten des Altiplano liegt der Titicaca-See, höchster schiffbarer See der Welt und größter See Südamerikas. Durch dessen Mitte verläuft die Grenze zum Nachbarland Peru.

Obwohl Bolivien in den Tropen liegt, bedingen die großen Höhenunterschiede des Landes ein unterschiedliches Klima. In den höher gelegenen Regionen ist das Klima kalt und trocken, im Altiplano und Tiefland herrscht ein feuchtheißes bis trockenes Klima. Die Durchschnittstemperaturen liegen zwischen 8,3°C im Altiplano und 26,1°C in den am höchsten gelegenen Tälern.

Die Bolivianer essen besonders in den höher gelegenen Gegenden sehr pikant, doch oft werden die entsprechenden Gewürze und Saucen extra auf den Tisch gestellt. Achtung: Sie sind wirklich scharf! Beliebte Spezialitäten sind picante de pollo (Hähnchen mit Paprikagemüse und Reis) und ähnliche Gerichte mit Rind- Schaf- und Lamafleisch. Pique Macho ist eine Mischung aus Hackfleischbällchen, Würstchen, Reis und Gemüse. Humintas sind Maisbrei eingewickelt in Maisblätter. Empanadas sind den argentinischen Salteñas vergleichbare, gefüllte Teigtaschen.

Um die Wirkung der sog. Höhenkrankheit einzudämmen (z.B. Übelkeit, Kopfschmerzen), hilft es Wunder, eine Tasse Cocatee (Mate de coca) zu sich zu nehmen. Er hat keinerlei berauschende Wirkung, ist sehr gesund und man bekommt ihn an jeder Ecke. Ansonsten gilt: Langsam gehen, besonders bei Steigungen. Wer empfindlich ist, sollte auf keinen Fall mit dem Flugzeug auf die Hochebene anreisen, sondern in Bus oder Bahn und in Etappen.

  • Einreise für Deutsche: Als Touristen oder Besucher visumfrei für 90 Tage. Notwendig sind ein bei Ankunft noch 6 Monate gültiger Reisepass, Rückreisetickets sowie ausreichende Geldmittel für den Aufenthalt.

  • Einreise für Österreicher: Als Touristen oder Besucher visumfrei für 90 Tage. Notwendig sind: bei Ankunft noch 6 Monate gültiger Reisepass, Rückreisetickets sowie ausreichende Geldmittel für den Aufenthalt.

  • Einreise für Schweizer: Als Touristen oder Besucher visumfrei für 30 Tage. Notwendig sind: bei Ankunft noch 6 Monate gültiger Reisepass, Rückreisetickets sowie ausreichende Geldmittel für den Aufenthalt.

Peru
Nicht nur die fantastische Anden-Landschaft, die Cordillera Occidental, lädt in der Republik Peru zum Urlaub ein. Gelegen an der Westküste von Südamerika zeigt sich das Land mit vielen Sehenswürdigkeiten. Schon die Hauptstadt von Peru, Lima, stellt sich den Besuchern mit einem abwechslungsreichen Stadtbild vor. Sehenswerte Bauwerke, wie unter anderem die Iglesia de San Francisco, prägen das Bild der Hauptstadt.

Das Landschaftsbild in Peru ist zudem von historischen Sehenswürdigkeiten geprägt, wobei viele Stätten noch sehr gut erhalten sind oder aber Geschichten aus einer anderen Zeit erzählen. Beispielsweise sind dies die Ruinenstädte Machu Picchu und Chan Chan. Die Naturschönheiten können Besucher des Landes in den zahlreichen Nationalparks entdecken, von denen unter anderem der Nationalpark Manu zum Weltnaturerbe der Menschheit erklärt wurde.

Die peruanische Küche ist weltweit für die besondere Vielfalt der Rezepte und ihre besondere Würze bekannt - es wird gerne viel mit Pfeffer und Knoblauch gewürzt. Verbreitet sind verschiedene Fisch- und Meeresfrüchtegerichte, z.B. Corvina (Barsch), Conchitas (Jakobsmuscheln) oder Escabeche (Fischvorspeise) Rindfleisch oder Hühnerfleisch. Zu vielen Gerichten wird Reis und oder Kartoffeln gereicht. Auch Eintöpfe (z.B. Chupe de Camarones) und Suppen (z.B. Sopa Criolla) werden gerne gegessen. In Peru sind Meerschweinchen (Cuy) eine Spezialität und Delikatessen. Sie schmecken ähnlich wie Huhn.

Die beste Reisezeit für Peru ist der peruanische Winter (Juni bis einschließlich September), da dies die Trockenzeit ist. Zu dieser Zeit ist der Himmel blau und sonnig, trotz allem kann es durch die Höhenlage etwas frisch sein. Der peruanische Sommer (November bis einschließlich März) fällt in die Regenzeit. Jetzt kann es in manchen Gebieten sehr oft zu starken Regenfällen kommen. Die Temperaturen sind etwas höher, allerdings kühlt es auch zu dieser Zeit nachts ab. Im Frühling und im Herbst (September, Oktober, April und Mai) wechselt das Wetter ständig und ist wohl eher wie in Deutschland.

Ein hohes Malaria-Risiko besteht im Tiefland im Osten Perus, vor allem entlang der Flüsse im oberen Amazonas- und Acrebecken, in den Grenzregionen zu Ecuador und Kolumbien sowie im Departement Tumbes im Nordwesten Perus. Ein mittleres Malaria-Risiko herrscht in einigen ländlichen Regionen der anden- und Küstenregion, die tiefer als 1.500 m liegen. Ein geringes bzw. kein Malaria-Risiko besteht in Lima und Umland, in den Departements Moquegua, Puno, Tacna und in den touristischen Gebieten im Hochland (Machu Picchu, Cusco und Titicaca-See).
  • Einreise für Deutsche: Visumfrei als Tourist für max. 183 Tage. Notwendig sind: Bei Ankunft mindestens noch 6 Monate gültiger Reisepass sowie Rück- oder Weiterreisetickets.

  • Einreise für Österreicher: Visumfrei als Tourist für max. 183 Tage. Notwendig sind: Bei Ankunft mindestens noch 6 Monate gültiger Reisepass sowie Rück- oder Weiterreisetickets.

  • Einreise für Schweizer: Visumfrei als Tourist für max. 183 Tage. Notwendig sind: Bei Ankunft mindestens noch 6 Monate gültiger Reisepass sowie Rück- oder Weiterreisetickets.

Termine 2011
  • 09.03.2011 - 25.03.2011 - Mindestteilnehmer 12 Personen
  • 27.04.2011 - 13.05.2011 - Mindestteilnehmer 6 Personen
  • 21.09.2011 - 07.10.2011 - Mindestteilnehmer 8 Personen
  • 19.10.2011 - 04.11.2011 - Mindestteilnehmer 8 Personen
  • 09.11.2011 - 25.11.2011 - Mindestteilnehmer 8 Personen

Abflugorte
  • Berlin Tegel
  • Düsseldorf
  • Frankfurt
  • München - Franz Joseph Strauss
  • Wien
  • Zürich gegen Aufpreis von € 95,- pro Person/Strecke

Besondere Hinweise
  • Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten
  • diese Reise ist auch ohne Flug buchbar
  • Business-Class (Langstrecke) für mehr Komfort gegen Aufpreis buchbar, bitte anfragen
  • eventuell zzgl. Kerosinzuschlag

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