Costa Rica / Guatemala / Honduras / Nicaragua / Panama - Höhepunkte Mittelamerikas

23-Tage-Erlebnisreise

Sie besuchen die Höhepunkte der mittelamerikanischen Länder: von den farbenfrohen Märkten des guatemaltekischen Hochlands zu den Mayastätten Honduras', von den Kolonialstädten Nicaraguas zu den Vulkanen und Nationalparks Costa Ricas und schließlich nach Panama mit seinem berühmten Kanal.

  • Tikal - geheimnisvolle Ruinen mitten im Regenwald
  • Landleben in Nicaragua: Besuch einer Kaffeekooperative
  • Aufenthalt in kleinen Dschungellodges
  • Garantierte Durchführung ab 6 bis 10 Personen

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Costa Rica / Guatemala / Honduras / Nicaragua / Panama - Höhepunkte Mittelamerikas En detalle

Costa Rica
Costa Rica ist eingebettet zwischen dem pazifischen- und karibischen Meer. Die beiden Ozeane sind 320 Kilometer von einander entfernt. Die Vielfalt der Landschaften and Mikroklimen, die der Besucher an einem einzigen Tag genießen kann, macht dieses Land zu einem wahren Urlaubsparadies.

Costa Rica ist ein tropisches Paradies mit einer unglaublich reichen Flora und Fauna. Nirgendwo sonst auf der Erde findet man eine solche Artenvielfalt auf so engem Raum. Mehr als ein Viertel des Landes sind Nationalparks und geschützte Gebiete.

In verschiedenen Klimazonen leben über achthundert Arten von Vögeln, Hunderte Spezies von Säugetieren, fast vierhundert Arten von Reptilien und Tausende Pflanzenarten, darunter zählen über tausend zur Familie der Orchideen. Zahlreiche Baumarten sind hier beheimatet und farbenfrohe Schmetterlinge flattern durch die tropische Luft. Costa Rica ist auch ein Paradies für jeden Schmetterlingsliebhaber und Ornithologen.

Alltägliche Gerichte sind: Gallo Pinto zum Frühstück (Reis, schwarze/rote Bohnen, Koriander, Zwiebel - alles gemischt) meist mit Rührei dazu oder Spiegelei. Casado zum Mittag oder Abendessen (Reis, schwarze/rote Bohnen (dieses Mal nicht miteinander gemischt) dazu ein Stück Fleisch oder Hühnchen oder Fisch, Salat, gebratene Kochbanane und etwas Gemüse). Die vielen Fruchtsäfte oder Milchshakes aus reifen exotischen Früchten (Mango, Papaya, Guanábana, Maracuya, Cas, Melone...) sind nicht wegzudenken! und natürlich Kaffee! Für Europäer unbekannt ist die Pejibaye - eine Palmfrucht. Man isst sie gekocht und meist mit Mayo.

Impfungen sind zur Einreise keine vorgeschrieben, ausser Sie reisen von einem Land ein in dem Gelb-Fieber vorkommen kann. Malariaprophylaxe gibt es nicht und es ist auch in Costa Rica nicht nötig teure Malariamittel mitzunehmen. In Costa Rica kann man das Leitungswasser nicht trinken! Es gibt wenige Ausnahmen, fragen Sie vorher. Die häuftgste Krankheit ist die einfache Diarrhö, sei es durch Kolibakterien oder einfach nur wegen der Umstellung auf eine andere Ernährung.

In Costa Ricas gibt es mehrere Klimazonen. Im Hochland ist es gemässigt kühl. Das Land am Pazifik unterteilt sich grundsätzlich in eine Regen- und eine Trockenzeit. Die Regenzeit beginnt im Mai und endet Mitte November. Trockenzeit fällt auf die übrigen Monate - Dezember bis einschließlich April. Als beste Reisezeit haben sich mittlerweile die Monate November bis Juli herausgestellt, da Oktober bis Mitte November sehr regenreich sind. Glücklicherweise regnet es auch während der Regenzeit nur kurz und meist Nachts, was für angenehme Termperaturen sorgt, im übrigen wirkt die Natur zu dieser Zeit weitaus lebendiger.

Am Atlantik, der Karibikseite, ist es das ganze Jahr angenehm warm um die 25-30 Grad mit relativ hoher Luftfeuchtigkeit. Nachts kühlt es nur wenig ab. Im Gegensatz zur Pazifikküste, ist es an der Karibikküste im September und Oktober in der Regel trocken. Während den restlichen Monaten kann es gelegentlich zu Gewittern kommen. Lediglich selten im Juli und regelmässig im Dezember häufen sich starke Niederschläge. Entgegen der allgemeinen Meinung, dass es an der costaricanischen Karibikküste sehr oft regnet, fällt in Puerto Viejo exakt die gleiche Jahresregenmenge wie in Tamarindo an der Pazifikküste.

  • Einreise für Deutsche: Visumfrei als Besucher, Touristen und Geschäftsreisende für 90 Tage. Notwendig sind: mindestens 6 Monate gültiger Reisepass, Rückreisetickets und ausreichende Geldmittel.

  • Einreise für Österreicher: Visumfrei als Besucher, Touristen und Geschäftsreisende für 90 Tage. Notwendig sind: mindestens 6 Monate gültiger Reisepass, Rückreisetickets und ausreichende Geldmittel.

  • Einreise für Schweizer: Visumfrei als Besucher, Touristen und Geschäftsreisende für 90 Tage. Notwendig sind: mindestens 6 Monate gültiger Reisepass, Rückreisetickets und ausreichende Geldmittel.

Guatemala
Guatemala liegt im östlichen Mittelamerika und besitzt Grenzen zu Mexiko, Belize, Honduras und El Salvador. Guatemala hat eine Vielzahl von Sehenswürdigkeiten zu bieten. Außer der artenreichen Flora und Fauna findet der Besucher viele alte Stätte aus der Maya-Kultur. Die wohl bekanntesten davon sind Tikal und Quirigua. Aber auch landschaftlich gesehen hat Guatemala viele Besonderheiten. Hierzu zählen der Nebelwald, die zahlreichen Vulkane oder der Urwald. Diese Gegebenheiten machen eine Reise in dieses Land zu einem wahren Traumurlaub.

Viele Besucher, die aus Guatemala heimkehren, schwärmen von der Vielfalt der Natur, den abwechslungsreichen Landschaften und den beeindruckenden Kulturen. In der Tat ist Guatemala ein Land, das eine reiche natürliche Vielfalt bieten kann. Während der Norden Guatemalas einen faszinierend schönen tropischen Regenwald aufweist, ist das Landesinnere eher eine Kiefernsavanne. Dies ist im sehr trockenen Klima im zentralen Landesteil begründet. Die Gebirge hingegen sind mit tropische Berg- und Nebelwäldern bewachsen.

Der flache und fruchtbare Küstenstreifen am Pazifik hat durchgehend feuchttropisches Klima. Das Hochland ist von sehr unterschiedlichen Klimazonen geprägt. Wegen der Lage zwischen 1.300 und 1.800 Metern über dem Meer, herrscht fast das ganze Jahr über ein mildes Klima mit Tagestemperaturen zwischen 18 und 28 Grad Celsius. In höheren Lagen kann die Lufttemperatur vor allem im Januar und Februar stark sinken. Darüber hinaus beginnt in den Bergen jedes Jahr Anfang Mai eine ausgeprägte Regenzeit mit täglichen, intensiven Regenfällen. Die Regenzeit endet im Oktober.

Malaria kommt ganzjährig in Höhen unter 1500 m vor, v.a. in Alta Verapaz, Baja Verapaz, Petn, Esquintla, Huehuetenango, Izabal, Quich und Retalhuleu. Guatemala-Stadt ist malariafrei. Die weniger gefährliche Form Plasmodium vivax (Malaria tertiana) überwiegt. Ein ausreichenden Schutz bietet langärmelige Kleidung, Mosquitonetze und Insektenschutzmittel. Bei den Risikogebieten empfiehlt sich eine Notfallmedikation.

Küche in Guatemala gilt als sehr einfach aber nahrhaft. Fast zu jeder Mahlzeit gibt es Tortillas mit Huhn- oder Käsefüllungen sowie schwarze Bohnen, welche unterschiedlich zubereitet werden. Hauptsächlich werden Huhn- bzw Fischgerichte serviert, wobei zu den bekanntesten Fischgerichten der Mojorra zählt.
  • Einreise für Deutsche: Visumfrei als Touristen und Geschäftsreisende für einen Aufenthalt bis zu 90 Tagen. Notwendig sind: bei Ankunft mindestens noch 6 Monate gültiger Reisepass, Rückreisetickets, ausreichende Geldmittel.

  • Einreise für Österreicher: Visumfrei als Touristen und Geschäftsreisende für einen Aufenthalt bis zu 90 Tagen. Notwendig sind: bei Ankunft mindestens noch 6 Monate gültiger Reisepass, Rückreisetickets, ausreichende Geldmittel.

  • Einreise für Schweizer: Visumfrei als Touristen und Geschäftsreisende für einen Aufenthalt bis zu 90 Tagen. Notwendig sind: bei Ankunft mindestens noch 6 Monate gültiger Reisepass, Rückreisetickets, ausreichende Geldmittel.

Honduras
Der Staat Honduras liegt in Mittelamerika. An das Land grenzen Guatemala im Norden, El Salvador im Westen und Nicaragua im Süden. Honduras hat eine Fläche von 112 090 km² und eine Einwohnerzahl von 7,9 Millionen Menschen. Die Hauptstadt von Honduras ist Tegucigalpa. Honduras Geschichte ist sowohl durch die altamerikanische Kultur der Maya als auch durch die Kolonialherrschaft der geprägt. Noch heute können Touristen alte Städten dieser untergegangenen Maya-Zivilisation besichtigen. Die berühmteste ist Copan, im Westen von Honduras, ein Ruinenkomplex mit Tempelanlage. Mit den der Küste vorgelagerten Islas de la Bahia verfügt Honduras auch über ein Kleinod der Natur. Doch ist es auch der Naturreichtum im Landesinneren, wie das Biosphärenreservat Río Plátano, der Besucher begeistert.

Malariaschutz ganzjährig erforderlich. Mittleres Malariarisiko besteht in ländlichen Gebieten unterhalb 1500 m in den Departements Atlantida, Choluteca, Colón, El Paraiso, Gracias a Dios, Valle und Yoro, geringes bzw. kein Risiko besteht in den übrigen Landesteilen sowie in Städten. Die weniger gefährliche Malariaart Plasmodium vivax herrscht vor. Die gefährlichere Form Plasmodium falciparum kommt hauptsächlich an der Atlantikküste einschließlich der Islas de la Bahia vor.

Honduras hat tropisches Klima, das in den höheren Lagen im Landesinnern gemäßigt ist. Durch die gebirgige Topographie von Honduras schwankt das lokale Klima je nach Höhenlage erheblich. Im immerfeuchten karibischen Tiefland beträgt die durchschnittliche Jahrestemperatur etwa 25 °C. In der wintertrockenen pazifischen Region liegt das Jahresmittel bei ca. 29 °C, in den gemäßigten höheren Lagen bei ca. 20 °C. Der jährliche Niederschlag ist gering bis mäßig, die Regenzeit liegt zwischen Mai und Oktober. Die Niederschlagsmenge nimmt von Norden nach Süden ab. In den Gebirgstälern liegt das Jahresmittel bei 1.016 Millimetern, an der nördlichen Küste dagegen bei 2.540 Millimeter. An der karibischen Küste kommt es ganzjährig zu Regen.

Die Grundnahrungsmittel der Honduraner sind Mais, Reis und Bohnen. Der Mais wird v.a. in Form von flachen Tortillas (die ausschließlich aus Maismehl und Wasser hergestellt werden) zu so gut wie jeder Mahlzeit gereicht. Ein typisches honduranisches Frühstück etwa besteht aus Tortillas, Bohnenmus (frijoles refritos) und Rühr- oder Spiegelei, evtl. kommen noch einige Scheiben gekochter oder frittierter Kochbanane (plátano) hinzu. Eine besondere Form der Tortilla ist die pupusa. Dabei handelt es sich um eine dickere Maistortilla, die mit Wurststückchen oder Käse gefüllt ist.
  • Einreise für Deutsche: Visumfrei als Touristen und Geschäftsreisende für 90 Tage. Notwendig sind: 6 Monate gültiger Reisepass, Rückreisetickets und ausreichende Geldmittel.

  • Einreise für Österreicher: Visumfrei als Touristen und Geschäftsreisende für 90 Tage. Notwendig sind: 6 Monate gültiger Reisepass, Rückreisetickets und ausreichende Geldmittel.

  • Einreise für Schweizer: Visumfrei als Touristen und Geschäftsreisende für 90 Tage. Notwendig sind: 6 Monate gültiger Reisepass, Rückreisetickets und ausreichende Geldmittel.

Nicaragua
Nicaragua liegt auf der Landzunge, die Nord- und Südamerika verbindet, zwischen Honduras und Costa Rica. Das Land hat sowohl eine Pazifik- als auch eine Karibikküste und zieht Besucher vor allem aufgrund seiner einzigartigen Naturlandschaften an. Während die Karibikküste inmitten von schwer zugänglichen Regenwäldern liegt und bis heute nur dünn besiedelt ist, befinden sich die Mehrzahl der Siedlungen des Landes an der Pazifikküste. In deren Hinterland verläuft eine Vulkankette, deren Krater beliebte Ziele für Wanderer sind.

Im Westen des Landes liegen mit dem Managuasee und dem Nicaraguasee zwei der größten Seen Zentralamerikas. Am Südufer des Managuasees und am Fuß des Vulkans Momotombo liegt die Hauptstadt von Nicaragua, Managua. Die Stadt hat rund eine Million Einwohner und ist vor allem aufgrund ihrer zahlreichen Bauwerke im spanischen Kolonialstil sehenswert.

Nicaragua hat ein tropisches Klima. Wie in den anderen zentralamerikanischen Ländern gibt es zwei Jahreszeiten; die Trockenzeit und Regenzeit. Die Trockenzeit dauert in den meisten Regionen von Dezember bis Mai. Wenn es gegen Mitte Mai anfängt stärker zu regnen, fangen die zahlreichen Pflanzen an zu blühen und die Natur zeigt sich in seiner vollen Pracht. Auch in der Regenzeit scheint die Sonne oft, wird aber durch tropische Regengüsse unterbrochen. Nicaragua kann in drei größere Temperaturzonen unterteilt werden. In den Küstengebieten des Atlantiks und Pazifiks liegen die Temperaturen zwischen 21 und 32 C. In höheren Lagen des Landesinneren beträgt die durchschnittliche Temperatur etwa 20 C. In den Bergen ist es der Höhe entsprechend kühler.

Mittleres Malaria-Risiko besteht in den ländlichen Regionen Nicaraguas, an der Atlantikküste sowie in Sumpfgebieten. Für die Malariaprophylaxe sind unterschiedliche verschreibungspflichtige Medikamente auf dem Markt (beispielsweise Doxycycline, Malarone oder Lariam). Ein erfahrener Tropen- oder Reisemediziner kann Sie zur Auswahl der Medikamente, deren Unverträglichkeiten und Nebenwirkungen und die persönliche Anpassung beraten.

Neben der traditionellen Reis-Bohnen-Mischung, dem "Gallo Pinto" hat die nicaraguanische Küche viele traditionelle Gerichte aufzuweisen, die oft mit Kochbananen oder Yucca serviert werden. Im Gebiet des Rio San Juan gibt es ausgezeichnete Süßwasser-Garnelen, an der Karibikküste und den vorgelagerten Inseln auch frische und preiswerte Langusten.
  • Einreise für Deutsche: Visumfrei als Touristen für 90 Tage mit Touristenkarte (erhältlich bei Ankunft gegen eine Gebühr von 10 US-$). Notwendig sind für die Touristenkarte: bei Ankunft mindestens noch 6 Monate gültiger Reisepass, Rückreiseticket, ausreichende Geldmittel für den Aufenthalt.

  • Einreise für Österreicher: Visumfrei als Touristen für 90 Tage mit Touristenkarte (erhältlich bei Ankunft gegen eine Gebühr von 10 US-$). Notwendig sind für die Touristenkarte: bei Ankunft mindestens noch 6 Monate gültiger Reisepass, Rückreiseticket, ausreichende Geldmittel für den Aufenthalt.

  • Einreise für Schweizer: Visumfrei als Touristen für 90 Tage mit Touristenkarte (erhältlich bei Ankunft gegen eine Gebühr von 10 US-$). Notwendig sind für die Touristenkarte: bei Ankunft mindestens noch 6 Monate gültiger Reisepass, Rückreiseticket, ausreichende Geldmittel für den Aufenthalt.

Panama
Panama ist ein Paradies aus Gebirge und Wasser. Märchenhaft schöne Strände und unzählige tropische Inseln laden zum Entspannen und Träumen ein, während sich in der westlichen Hälfte von Panama eine bis zu 3.500 Meter hohe Kette von ehemaligen Vulkanen dahin zieht. Getrennt durch den Panamakanal finden in der östlichen Hälfte kleinere Gebirgszüge und artenreicher tropischer Regenwald.

Panama liegt am schmalsten Stück des amerikanischen Festlands, nur 80 Kilometer Land liegen zwischen der Küste des Karibischen Meeres und dem Pazifischen Ozean. Am komfortabelsten durchquert man das Land mit einem historischen Luxuszug, der seine Passagiere in nur 57 Minuten von einer Küste zur anderen bringt, vorbei an tropischer Vegetation, Seen und Bergen.

Es herrscht tropisches Klima mit nur zwei Jahreszeiten: Trockenzeit (Sommer) und Regenzeit (Winter). Die Trockenzeit ist vom Januar bis April, Temperaturen von 28 bis 36 Grad, einer dauernden Brise und einer nicht gar so hohen Luftfeuchtigkeit wie im Winter. Die Regenzeit ist vom Mai bis ca. Mitte Dezember, wobei es anfaenglich wenig regnet, nur alle 2-3 Tage ca. 1-2 Stunden, die sich aber bis im November intensiviert und es dann, in Nähe des Regenwaldes, tagelang regnen kann. In Panama-City und den südlichen Regionen kommt das so gut wie gar nicht vor. Die Regenschauer ergießen sich vielleicht 15 Minuten, dafür umso heftiger, und anschließend kommt die Sonne wieder raus. Die Luftfeuchtigkeit in der Regenzeit kann bis zu 93% betragen, Temperaturen von 26 bis 34 Grad.

Landesspezialitäten sind Ceviche (Fisch in Limonensaft, Zwiebeln und Paprikaschoten), Palacones de Plátano (gebratene Kochbananen), Sancocho (panamaischer Eintopf mit Huhn, Fleisch und Gemüse), Tamales (gewürzte Pastete in Bananenblätter gewickelt), Carimañolas und Empanadas (Pfannkuchen mit Fleisch, Huhn oder Käse gefüllt).

Ein mittleres Malaria-Risiko besteht in ländlichen Regionen der Provinzen auf der karibischen Seite sowie im Grenzgebiet zu Kolumbien, ein geringes Malaria-Risiko besteht in tiefer liegenden, ländlichen Regionen der anderen Provinzen. Sehr geringes bzw. kein Malaria-Risiko in Städten und in der Zone um den Kanal.
  • Einreise für Deutsche: Visumfrei für max. 180 Tage. Notwendig sind der bei Einreise noch 6 Monate gültige Reisepass, Rück- und Weiterreisetickets sowie ausreichende Geldmittel für den Aufenthalt (mindestens 500 US-$ oder Kreditkarten).

  • Einreise für Österreicher: Visumfrei für max. 180 Tage. Notwendig sind der bei Einreise noch 6 Monate gültige Reisepass, Rück- und Weiterreisetickets sowie ausreichende Geldmittel für den Aufenthalt (mindestens 500 US-$ oder Kreditkarten).

  • Einreise für Schweizer: Visumfrei für max. 180 Tage. Notwendig sind der bei Einreise noch 6 Monate gültige Reisepass, Rück- und Weiterreisetickets sowie ausreichende Geldmittel für den Aufenthalt (mindestens 500 US-$ oder Kreditkarten).

Termine 2011
  • 05.02.2011 - 28.02.2011 - Mindestteilnehmer 10 Personen
  • 12.03.2011 - 03.04.2011 - Mindestteilnehmer 10 Personen
  • 09.04.2011 - 01.05.2011 - Mindestteilnehmer 6 Personen
  • 22.10.2011 - 13.11.2011 - Mindestteilnehmer 8 Personen
  • 12.11.2011 - 04.12.2011 - Mindestteilnehmer 8 Personen
  • 17.12.2011 - 08.01.2012 - Mindestteilnehmer 8 Personen

Abflugorte
  • Berlin Tegel
  • Düsseldorf
  • Frankfurt
  • München
  • Wien
  • Zürich + € 95,- pro Person/Strecke

Mehr Erlebnis
Zugfahrt nach Colón und Ausflug nach Portobelo:
  • 05.02-09.04.2011 + € 85,- pro Person
  • 22.10.-17.12.2011 + € 89,- pro Person
  • Teilnehmerzahl mind. 4 Personen

Besondere Hinweise
  • Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten
  • Einige Übernachtungen finden in einfachen Lodges oder Hotels statt. Der Komfortverzicht wird mit herrlicher Natur und familiärer Atmosphäre belohnt
  • Business-Class (Langstrecke) zum Preis von + € 2.495,- pro Person zubuchbar

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