
18-Tage-Erlebnisreise
Naturwunder, kulturelle Höhepunkte und erholsame Tage am Wasser. Mit Tikal und Copán besuchen Sie die berühmten Stätten der Mayakultur. Aguateca und Abaj Takalik dagegen sind noch richtige Geheimtipps. Die Lodges auf dem Weg in die wenig besuchte Provinz Verapaz versprechen Naturerlebnisse pur. Mit etwas Glück entdecken Sie sogar den berühmten Göttervogel Quetzal, den Wappenvogel Guatemalas.
Guatemala
Guatemala liegt im östlichen Mittelamerika und besitzt Grenzen zu Mexiko, Belize, Honduras und El Salvador. Guatemala hat eine Vielzahl von Sehenswürdigkeiten zu bieten. Außer der artenreichen Flora und Fauna findet der Besucher viele alte Stätte aus der Maya-Kultur. Die wohl bekanntesten davon sind Tikal und Quirigua. Aber auch landschaftlich gesehen hat Guatemala viele Besonderheiten. Hierzu zählen der Nebelwald, die zahlreichen Vulkane oder der Urwald. Diese Gegebenheiten machen eine Reise in dieses
Land zu einem wahren Traumurlaub.
Viele Besucher, die aus Guatemala heimkehren, schwärmen von der Vielfalt der Natur, den abwechslungsreichen Landschaften und den beeindruckenden Kulturen. In der Tat ist Guatemala ein Land, das eine reiche natürliche Vielfalt bieten kann. Während der Norden Guatemalas einen faszinierend schönen tropischen Regenwald aufweist, ist das Landesinnere eher eine Kiefernsavanne. Dies ist im sehr trockenen Klima im zentralen Landesteil begründet. Die Gebirge hingegen sind mit tropische Berg- und Nebelwäldern
bewachsen.
Der flache und fruchtbare Küstenstreifen am Pazifik hat durchgehend feuchttropisches Klima. Das Hochland ist von sehr unterschiedlichen Klimazonen geprägt. Wegen der Lage zwischen 1.300 und 1.800 Metern über dem Meer, herrscht fast das ganze Jahr über ein mildes Klima mit Tagestemperaturen zwischen 18 und 28 Grad Celsius. In höheren Lagen kann die Lufttemperatur vor allem im Januar und Februar stark sinken. Darüber hinaus beginnt in den Bergen jedes Jahr Anfang Mai eine ausgeprägte Regenzeit mit täglichen,
intensiven Regenfällen. Die Regenzeit endet im Oktober.
Malaria kommt ganzjährig in Höhen unter 1500 m vor, v.a. in Alta Verapaz, Baja Verapaz, Petn, Esquintla, Huehuetenango, Izabal, Quich und Retalhuleu. Guatemala-Stadt ist malariafrei. Die weniger gefährliche Form Plasmodium vivax (Malaria tertiana) überwiegt. Ein ausreichenden Schutz bietet langärmelige Kleidung, Mosquitonetze und Insektenschutzmittel. Bei den Risikogebieten empfiehlt sich eine Notfallmedikation.
Küche in Guatemala gilt als sehr einfach aber nahrhaft. Fast zu jeder Mahlzeit gibt es Tortillas mit Huhn- oder Käsefüllungen sowie schwarze Bohnen, welche unterschiedlich zubereitet werden. Hauptsächlich werden Huhn- bzw Fischgerichte serviert, wobei zu den bekanntesten Fischgerichten der Mojorra zählt.
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