Hotel Antares Accademia

Nur wenige Minuten von der Mailänder Messe, dem Stadium San Siro und dem vornehmen Viertel der Via Vincenzo Monti entfernt, ist das 4****Antares Hotel Accademia der Bezugspunkt in Sachen Hotels der gesamten Zone. Das Hotel befindet sich ausserdem in der Nähe des "Arco della Pace" und dem "Castello Sforzesco" und hat einen leichten Zugang zu den Autobahnzufahrten. Damit ist es ein wichtiger Ausgangspunkt zu der Entdeckung eines Mailands, das sie sich nie vorgestellt hätten. Die Gastfreundschaft ist einzigartig, abgestimmt auf das kleinste Detail, dank der vornehmen Atmosphäre und dem tadellosen Service des Personals, das stets bereit ist, Sie mit unerwarteten Aufmerksamkeiten zu verwöhnen...


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Hotel Antares Accademia En detalle

Unterbringung
In den Zimmern des Antares Hotel Accademia mischen sich wertvolle Stoffe und entspannende Farbtöne mit neuester Technologie um Ihnen ein perfektes Gleichgewicht zwischen Komfort und Eleganz, Lebensenergie und raffiniertem Relax zu bieten. Die 66 Zimmer, die komplett akustisch isoliert sind, sind ausgestattet mit:

  • Bad oder Dusche
  • direkter Telefonlinie
  • Minibar
  • Satellitenfernseher
  • Pay TV
  • Klimaanlage
  • Schnellzugang zu Internet mit Wireless Technologie
  • Privattresor
  • interaktivem Unterhaltungs- und Informationssystem

Konferenzräume
Die neuen Säle “Pandia” und “Erse” können bis zu 70 Personen aufnehmen: sie zeigen auf eine Terrasse, haben grosszügige Fenster und eine gewölbte Decke aus Naturholz, die eine angenehme Sensation von Licht und Frische vermitteln. Die Säle sind ausgestattet mit:
  • Tageslichtprojektor
  • Audioaufzeichnung
  • Videorecorder
  • Diaprojektor
  • Verstärker
  • Internetanschluss mit Wireless Technologie
  • technischer Staff
  • Sekretariat
  • Klimaanlage
  • Möglichkeit zur Organisation von Abenden im Anschluss an Kongresse

Restaurant “Amaltea”
Geniessen Sie den Ausblick vom Restaurant “Amaltea”, wo ein ausgiebiges warmes und kaltes Fruhstücksbuffet auf Sie wartet. Vergessen Sie nicht, dass hier auch Mittags geöffnet ist.

Weinbar "Nama"
Zu einem Aperitif vor dem Abendessen lädt Sie die Weinbar "Nama" ein, mit typischen Häppchen und einer sorgfältigen Auswahl an Weinen im Glasausschank, nationalen und internationalen Drinks und Spezialitäten des Hauses, die vom Barmann zubereitet werden.

Restaurant “Eos”
Das Restaurant “Eos” ist bis 1.00 Uhr zum Abendessen geöffnet und wird selbst die verwöhntesten Gaumen nicht enttäuschen.

Zimmerservice
Der Zimmerservice steht ihnen ohne zusätzlichen Aufschlag von 07.00 bis 01.00 Uhr nachts zur Verfügung.

Verpflegung
  • Erweitertes kontinentales Frühstücksbuffet

Mailand
Mailand (italienisch Milano) ist die zweitgrößte Stadt Italiens, Hauptstadt der Provinz Mailand und der Region Lombardei in Norditalien. Mailand hat rund 1,3 Millionen Einwohner, in der Provinz sind es ca. 3,1 Millionen und in der Metropolregion (von den Italienern "Grande Milano" genannt) leben ca. 7 Millionen Menschen (Stand jeweils 2006).

Mailand ist das Zentrum Italiens, was Wirtschaft, Mode, Design und Medien betrifft, und gilt als "moralische Hauptstadt". Bekannt ist die Stadt u. a. für ihren gotischen Dom, ihr Opernhaus Mailänder Scala, verschiedene Kunstschätze, ihre Fußballvereine AC Milan und Inter Mailand sowie für die bedeutendste italienische Messe. Die Stadt liegt in der Poebene.

Das Stadtgebiet ist von den Flüssen Olona im Westen und Lambro im Osten umgeben. Kanäle (die von Leonardo da Vinci entworfenen Navigli) verbinden die Stadt mit den oberitalienischen Seen und den lombardischen Flüssen.

Mailand ist die Industriemetropole Italiens schlechthin und zählt zu den bedeutendsten Industriestandorten Europas. Von den 200 größten Unternehmen des Landes hat rund die Hälfte hier ihren Sitz. Hier finden sich die meisten Verlage, Werbeagenturen, Marktforschungsinstitute und Handelsgesellschaften des Landes. Mailand ist in den Punkten Mode (neben Paris) und Design weltweit tonangebend. 1910 wurde in Mailand der Automobilhersteller Alfa Romeo gegründet (heute Teil des Fiat-Konzerns). Ein weiteres weltbekanntes Unternehmen ist der Reifen- und Kabelhersteller Pirelli.

Mailänder Dom
Der Mailänder Dom (Duomo St. Maria Nascente) ist eines der berühmtesten Bauwerke Italiens und Europas. Er ist nach der Basilika Notre-Dame de la Paix in Yamoussoukro, dem Petersdom in Rom und der Kathedrale von Sevilla die viertgrößte Kirche der Welt (gemessen am Ausmaß des Grundrisses). Der fünfschiffige Dom, 157 Meter lang und 109 Meter breit, bietet bis zu 40.000 Menschen Platz. Die hohen, farbenprächtigen Glasfenster des Chors gehören zu den größten der Welt.

Der Bau wurde Ende des 14. Jahrhunderts durch den Herzog Gian Galeazzo Visconti begonnen und erst 1858 ganz fertiggestellt. Das durch den hellen Marmor und die knapp 4000 Statuen einmalige Bauwerk wurde 1572 auf den Namen Santa Maria Nascente geweiht.

Der Stil des Kirchenbaus ist gotisch und stellt damit innerhalb der italienischen Architektur eine Ausnahme dar. Allerdings ist die Fassade, die erst unter Napoleon abgeschlossen wurde, eher als Mischung aus barocken und neugotischen Stilelementen anzusehen.

Auf der Turmspitze ist eine weithin sichtbare goldene Madonnenstatue, la Madonnina, die in der inoffiziellen Mailänder Nationalhymne O mia bela Madunina angesprochen wird.

Santa Maria delle Grazie
Santa Maria delle Grazie ist eine Dominikanerkirche in Mailand. Die seit 1980 auf der Liste des Weltkulturerbe der UNESCO stehende Kirche ist insbesondere dafür berühmt, dass sie Leonardo da Vincis in den Jahren 1494 bis 1498 geschaffenes Secco Das Abendmahl beherbergt, das sich an der Nordwand des Refektoriums (Speisesaal) befindet.

Castello Sforzesco
Castello Sforzesco ist ein Schloss in Mailand. Es befindet sich am Piazza Castello im Nordwesten der Altstadt.

Das mächtige von Zinnen gekrönte Kastell wurde ab 1450 von Francesco I. Sforza an der Stelle der in den Jahren 1360-1370 erbauten und im Jahre 1447 zerstörten Burg der Familie Visconti gebaut. Im Jahre 1490 hat Bramante einige Fresken für den Raum Sala del Tesoro erschaffen, heute ist davon nur noch ein Fresko erhaltengeblieben. An der Anlage haben ebenfalls Leonardo da Vinci und Filarete gearbeitet.

In den Jahren 1833-1905 wurde die Anlage umfangreich restauriert. Einige Kriegszerstörungen erfolgten aufgrund einer Bombardierung im Jahre 1943; sie wurden später beseitigt.

Das Schloss beherbergt heute einige Museen wie das Museo d'Arte Antica und das Archäologische Museum (Museo della Preistoria). Zu den Exponaten gehört u.a. die Skulptur Pietà Rondanini aus den Jahren 1553-1564, ein unvollendetes Werk von Michelangelo.

Die Parkanlagen sind im Stil eines englischen Gartens mit blühenden Beeten angelegt. Darin befinden sich u.a. eine Arena, ein Aussichtsturm und der neoklassische Triumphbogen Arco della Pace (Friedenstor) aus den Jahren 1807-1838.

Pinacoteca di Brera
Die Pinacoteca di Brera ist ein Museum für antike und moderne Kunst in Mailand, Italien. Das Museum hat seinen Sitz in dem barocken Palazzo Brera, in dem außerdem noch die Akademie der Schönen Künste, das Instituto Lombardo di Scienze e Lettere und einige andere kulturelle Institutionen untergebracht sind.

Die Gemäldesammlung geht zurück auf die Gründung einer Kunstakademie im Jahre 1776 während der Besetzung Oberitaliens durch Österreich. Auf Veranlassung von Maria Theresia wurde der Akademie eine Sammlung von Gipsabgüssen sowie von Drucken und Zeichnungen angegliedert.
Grundstock für die Gemäldesammlung bildeten Altarbilder, die nach der Auflösung von Klöstern und Kirchen durch Napoleon in die Sammlung gelangten. Während die besten und berühmtesten Werke in den Louvre nach Paris gebracht wurden, bildeten die von Napoleon verschmähten Bilder den Grundstock der großen Sammlungen in Mailand, Venedig und Bologna.
Nach dem Wiener Kongress sollten zwar die Kunstwerke an die früheren Besitzer zurückgegeben werden, doch die Brera konnte die meisten Objekte behalten und ihren Bestand durch Schenkungen noch erweitern. 1822 wurden Akademie und Museum in zwei selbständige Organisationen geteilt, mit bedauerlichen Folgen für die Sammlung, die zum Teil zerstreut und auf andere Museen verteilt wurde.

Während des Ersten Weltkriegs wurde die Sammlung aus Sicherheitsgründen nach Rom gebracht und kehrte nach Ende des Krieges in ein frisch renoviertes Haus zurück. Den Zweiten Weltkrieg überlebte die Sammlung unbeschadet, da sie rechtzeitig in Sicherheit gebracht worden war, während das Gebäude schwer beschädigt wurde. Durch großzügige öffentliche und private Förderung konnte die Brera renoviert werden und wieder für Besucher geöffnet werden.

Heute zeigt die Brera einen Querschnitt durch die italienische Malerei mit dem Schwerpunkt Lombardei.

Teatro alla Scala
Das Teatro alla Scala (auch: Mailänder Scala) ist ein am 3. August 1778 eröffnetes Opernhaus in Mailand, welches das 1776 abgebrannte Teatro Regio Ducale ersetzte. Maria Theresia ließ für den Neubau die Kirche Santa Maria della Scala (1381, benannt nach Beatrice Regina della Scala, der Gemahlin von Bernabo Visconti) abreißen und durch den klassizistischen Architekten Giuseppe Piermarini das eher schlicht wirkende neue Opernhaus in nur 23 Monaten errichten. Zur Premiere wurde Antonio Salieris Oper L'Europa riconosciuta aufgeführt.

Die Saison beginnt alljährlich am 7. Dezember, dem Namenstag des Stadtpatrons von Mailand, des Hl. Ambrosius (Sant'Ambrogio).

Nach völligen Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg (1943) war das legendäre Opernhaus in Rekordzeit wieder aufgebaut worden. Am 11. Mai 1946 wird das Haus mit einem Konzert unter Arturo Toscanini wiedereröffnet. Dem überhasteten Wiederaufbau waren verschiedene Fehler geschuldet, so wurde etwa Bauschutt unter dem Orchestergraben abgelagert, was die Akustik beeinträchtigte. Eine Grundsanierung wurde dringend erforderlich. Eine heftige Diskussion über die Art der Sanierung entbrannte. Trotz erheblichen Protests, einer Sammlung von 18.000 Unterschriften durch die Primaballerina Carla Fracci und Gerichtsverhandlungen wurde die Scala abgerissen. Nur noch das Foyer, der Zuschauerraum und die von Stahlträgern gestützten Außenmauern blieben stehen. Der gesamte hintere Teil, beginnend mit der Bühne aus Holz, wurde entfernt.

Von 2001 bis Anfang Dezember 2004 war die Mailänder Scala geschlossen, um Akustik und Bühnentechnik auf den neuesten Stand zu bringen und dabei doch den Stil der ursprünglichen Inneneinrichtung weitgehend zu erhalten.

Für den Wiederaufbau wurde der Schweizer Architekt Mario Botta beauftragt. Unter seiner Verantwortung entstand ein Theater mit modernster Bühnentechnik. Aber Foyer und Zuschauerraum erhalten ihre originale Ausstattung von 1778. So kann seither auf drei Bühnen gleichzeitig geprobt werden. Der neue Bühnenturm erreicht eine Höhe von 38 Meter.

Wieder eröffnet wurde das Opernhaus am 7. Dezember 2004 mit der Oper, die zur Ersteröffnung uraufgeführt wurde: L'Europa riconosciuta. Regie führte Luca Ronconi, die Ausstattung entwarf Pier Luigi Pizzi, Dirigent war Riccardo Muti, die Hauptrolle sang die deutsche Sopranistin Diana Damrau. Unter den 2.000 geladenen Gästen waren unter anderem Sophia Loren, Giorgio Armani sowie Angehörige mehrerer europäischer Königshäuser. Eine Eintrittskarte zur Eröffnungsveranstaltung kostete bis zu 2.000 Euro.

Ein Konflikt entzündete sich an der Person des Nachfolgers von Intendant Carlo Fontana. Musikdirektor Muti favorisierte Maurizio Meli, gegen den sich jedoch die Belegschaft in Protestversammlungen aussprach. Die Wogen schlugen so hoch, dass Muti schließlich das Vertrauen in seine Personen nicht mehr gegeben sah und zurücktrat. Schließlich kristallisierten sich Stéphane Lissner, Intendant des Festivals in Aix-en-Provence sowie Musikintendant der Wiener Festwochen, und Alexander Pereira, Direktor des Opernhauses Zürich als wichtigste Nachfolgekandidaten heraus. Lissner wurde schließlich bestellt und gab dafür seine Position in Aix auf. Er will die Scala wieder als ernstzunehmendes, wichtiges europäisches Opernhaus in der öffentlichen Aufmerksamkeit etablieren und plant, die zuletzt schmal gewordene Riege an Gastdirigenten zu erweitern, wichtige Regisseure zu verpflichten und die Zahl der Vorstellungen zu erhöhen.

Für Lissners erste Scala-Eröffnung am 7. Dezember 2005 setzte er Wolfgang Amadeus Mozarts Idomeneo auf den Spielplan und holte dafür die Debütanten Daniel Harding (Dirigent) und Luc Bondy (Regie). Das Bühnenbild entwarf Erich Wonder, der bereits 1997 an der Scala tätig gewesen war.

Die Scala-Eröffnung am 7. Dezember 2006 wurde mit Giuseppe Verdis Aida in der Regie von Franco Zeffirelli, der auch das Bühnenbild entwarf, sowie unter der musikalischen Leitung von Riccardo Chailly bestritten. Die beteiligten Sänger waren u. a. Roberto Alagna, Violeta Urmana und Ildiko Komlosi.

Für die Scala-Eröffnung am 7. Dezember 2007 ist Richard Wagners Tristan und Isolde unter Daniel Barenboim und in der Inszenierung von Patrice Chéreau vorgesehen.

Viktor-Emanuel-Galerie
Die Viktor-Emanuel-Galerie (ital. Galleria Vittorio Emanuele II) in Mailand ist eine, nach dem Einiger Italiens König Viktor Emanuel II. benannte, überdachte Einkaufsstraße aus dem 19. Jahrhundert.

Die durch den Architekten Giuseppe Mengoni 1864 entworfenen Gebäude sind üppig mit Stuck, Fresken und Marmor dekoriert. Die 1867 eröffnete Passage besteht aus zwei sich kreuzenden Armen, die durch ein tonnenförmiges Glasdach zusammengehalten werden. Im Zentrum der Galerie befindet sich ein achteckiger Platz - das Oktagon - mit 39 m Durchmesser, der durch eine Glaskuppel mit einer lichten Höhe von 47 m überspannt wird. Das Bauwerk liegt direkt neben dem Mailänder Dom am Domplatz, dem es sich mit einem abschließenden Triumphbogen öffnet. Auf der anderen Seite der Passage befindet sich die Mailänder Scala. In den vier großen Mosaiken im Fußboden sind die Wappen der vier italienischen Städte Rom, Florenz, Turin und Mailand nachgebildet.

In der Galerie befinden sich elegante und hochpreisige Geschäfte und Gastronomie, wie das bekannte Restaurant „Savini“ oder die weltberühmte Bar „Camparino“, wo Gaspare Campari das gleichnamige Getränk erfand.

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