Hotel Astrid Park Plaza Antwerpen

Das 4****Hotel Astrid Park Plaza ist ein modernes Komforthotel zwischen Bahnhof und Fußgängerzone, direkt neben "Aquatopia" und Zoo.


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Llegada Salida Adultos Niños Moneda  

Hotel Astrid Park Plaza Antwerpen En detalle

Unterbringung
Das Hotel verfügt über 228 Zimmer mit folgender Ausstattung:

  • Badezimmer mit Badewanne und Dusche und Telefon
  • Föhn
  • Kabel-TV
  • Radio
  • Minibar
  • Klimaanlage
  • Safe
  • High-Speed-Internet-Zugang
  • Schreibtisch mit Lampe
  • 2 Telefone
  • Rauchmelder

Hotelausstattung
  • Restaurant
  • Bar
  • Fitnessbereich, Schwimmbad, Sauna (alles inklusive)
  • Solarium und Massage gegen Gebühr
  • Lift
  • Garage gegen Gebühr
  • Business-Center
  • Konferenz-Einrichtungen
  • Babysitting-Service auf Anfrage
  • Zimmerservice 24-Stunden

Verpflegung
  • Frühstücksbuffet

Die Rubensstadt
Die Hafenstadt ist eine der üppigsten Kunststädte Europas. Hier findet der Barock in der Malerei des Malerfürsten Peter Paul Rubens seinen Höhepunkt. Der Reichtum der Handelsstadt spiegelt sich in den prächtigen Stadtpalästen und Kirchen wider. Auch wenn das goldene Zeitalter vorbei ist, Weltspitze bleibt Antwerpen im Diamantenhandel. Rund 80 Prozent der Rohdiamanten werden über die Börsen im Diamantenviertel gehandelt.

Der Große Markt
Das Herz der Hafenstadt schlägt auf dem Großen Markt, der von schönen Gildehäusern aus dem 16. und 17. Jahrhundert umgeben ist. Das Rathaus aus dem 15. Jahrhundert ist eine gelungene Kombination aus flämischem Baustil und italienischer Renaissance. Auf dem Platz ragt das Standbild des handwerfenden Brabos. Der Legende zufolge hat Brabo einst einem fürchterlichen Riesen die Hand abgehackt und die Hand über die Schelde geworfen. Aus diesem Handwerfen soll sich der Name "Antwerpen" ableiten.

Rubens
In Antwerpens Kirchen und Museen können Sie die Gemälde von Rubens besichtigen. Höhepunkt ist das Rubenshaus auf der Wapper, in dem der Maler wohnte und arbeitete. Rubens Ruhm und Reichtum als Kunstmaler und Diplomat waren so groß, dass sein Wohnhaus eher einem Palast gleicht. Noch heute strahlt das Rubenshaus die Größe der Blütezeit des Antwerpener Barocks aus. In diesem Museum erleben Sie anhand von Möbeln, Kunstgegenständen und Arbeiten aus der Privatsammlung des Meisters die Zeit von Rubens aufs Neue. Auch in dem stilvoll restaurierten Rockoxhaus sind die Werke Rubens zusammen mit Jordaens, Matsys und Van Dyck reich vertreten.

Barocke Schatztruhen
Antwerpens Kirchen bergen Kunstwerke von unermesslichem Wert, Gemälde von Rubens, Van Dyck.... Die Liebfrauen-Kathedrale ist die größte gotische Kirche der Niederlande und mit ihrem filigranen weißen Turm das weithin sichtbare Wahrzeichen Antwerpens. In den sieben Schiffen hängen berühmte Meisterwerke von Rubens. Die Sankt-Paulus-Kirche besitzt eine einzigartige Kollektion von Gemälden von Rubens, Jordaens und Van Dyck. Die Sankt-Karolus-Borromeus-Kirche ist ein Meisterwerk kirchlicher Barockarchitektur. In der Sankt-Jakobs-Kirche liegt Rubens begraben. Dieses Gotteshaus umfasst einen eindrucksvollen Schatz barocker Bildhauerarbeiten und Gemälde.

Museen In Antwerpen
Das Museum für Schöne Künste beherbergt über 1.000 Werke alter Meister, insbesondere der flämischen Primitiven. Daneben können Sie rund 1.500 moderne Werke entdecken. Selbstverständlich befindet sich hier die weltweit schönste und größte Sammlung von Antwerpens Großmeister Rubens. Das Nationale Schifffahrtsmuseum ist in "het Steen", dem ältesten Gebäude Antwerpens untergebracht. Eine eindrucksvolle Vielfalt an Schiffsmodellen und eine Freilichtabteilung echter Schiffe machen aus diesem Museum eines der spannendsten der Stadt. Das Museum Mayer van den Bergh ist schönen und angewandten Künsten gewidmet, insbesondere aus der Zeit des 14. bis 16. Jahrhunderts. Neben Gemälden und Bildhauerarbeiten finden Sie dort eine einzigartige Kollektion von Wandgemälden und Mobiliar.

Diamanten
Das Diamantviertel, das sich hinter dem Hauptbahnhof befindet, wird geprägt durch die Auslagen von über hundert Juwelieren, jüdischen Geschäften und bärtigen Männern mit breitkrempigen Hüten. Das Angebot an Schmuck und Diamanten ist riesig. Hier befinden sich die Diamantenbörsen und Diamantschleifereien und das Diamantenmuseum. Es ist wohl das einzige Museum, in dem es möglich ist, den Künstlern bei der Arbeit über die Schulter zu schauen. Das Museum zeigt vier Jahrhunderte Tradition von Diamanthandel und Diamantenverarbeitung. Die Ursprünge dieser Tradition sind eine Folge der Inquisition in Spanien. Im 16. Jahrhundert flohen viele Juden nach Antwerpen. Sie gründeten in Antwerpen das "Jerusalem des Nordens", die größte jüdische Gemeinde Europas. In ihrem Handgepäck waren Diamanten und natürlich das Geschick, diese zu handeln und zu Schmuck zu verarbeiten. Sie sollten keine orthodoxen Juden fotografieren, denn sie hielten sich streng an das Bilderverbot.

Shopping auf der Meir
Die imposanteste Einkaufsstraße, die Meir, zieht sich vom Bahnhof bis zur Kathedrale. Schon der Bahnhof ist so pompös, dass er auch Bahnhofskathedrale genannt wird. Die "Goldene Meile" führt Sie an vielen erstklassigen Geschäften vorbei. Auf etwa halbem Weg finden Sie das Rubenshaus auf der rechten Seite. Ein heißer Tipp für Einkaufslustige ist der jährlich am 15. August stattfindende Rubensmarkt. An diesem offiziellen Festtag bieten Marktschreier auf dem Großen Markt ihre Waren an, wobei sie in traditionellen Rubensbekleidungen herausgeputzt sind. Sie sollten unbedingt die „Antwerpse handjes" probieren, süße Plätzchen in Form kleiner Hände.

Gastronomie
Die Anzahl der Cafés ist unermesslich und zahllose Restaurants sind bis in die späten Stunden geöffnet. Die Auswahl ist überwältigend, vor allem rund um den Großen Markt. Wie wär’s mit Chicoree in allen Variationen, z.B. im „Hollywood Witloof“ oder einem der unzähligen Restaurants mit französisch-belgischer Küche? Auch in Bahnhofsnähe gibt es reichlich Auswahl. Im Judenviertel koscher essen, z.B. „gefillte Fish“ bei „Hoffys“? Angesagt sind in jüngster Zeit vor allem das Zuidviertel und im Norden der alte Hafen von Antwerpen. Beide anfangs vernachlässigte Viertel mausern sich immer mehr zum Hotspot für Nachtschwärmer.

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