Ibis Strasbourg Centre Petite France

Das 2**Hotel Ibis Petite France ist ein modernes Haus der bekannten Kette in zentraler Lage zwischen dem Altstadtviertel "Petite France" und dem Bahnhof. Alle Sehenswürdigkeiten sind bequem zu Fuß zu erreichen.


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Ibis Strasbourg Centre Petite France En detalle

Unterbringung

  • Das Hotel verfügt über 98 Zimmer mit Telefon und TV.

Hotelausstattung
  • Bar
  • Lift
  • Parkplatz auf Vorbestellung gegen Gebühr (ca. EUR 8,- je Tag)

Verpflegung
  • Frühstücksbuffet

Straßburg
Straßburg (frz. Strasbourg) ist mit ca. 252.000 Einwohnern die größte Stadt des Elsass, Frankreich. Hauptstadt des Département Bas-Rhin und Sitz verschiedener europäischer Institutionen. Straßburg ist vornehmlich französischsprachig, aufgrund seiner Geschichte und der Grenznähe verstehen jedoch auch viele Straßburger wenigstens ein paar Brocken Deutsch oder sprechen Deutsch (im Elsässer Dialekt) sogar als zweite Muttersprache. Straßburg wechselte im Verlauf seiner Geschichte mehrmals seine nationale "Zugehörigkeit" zwischen Frankreich und Deutschland. Insofern ist es kaum verwunderlich, dass die Stadt stark von beiden Kulturen geprägt ist.

Die Stadt liegt am Fluss Ill, die sich im Stadtgebiet verzweigt. Auf der von beiden Illarmen umflossenen Grande Île (Große Insel) liegt die historische Altstadt. Die östlichen Stadtteile mit dem Hafen grenzen an den Rhein. Am gegenüberliegenden östlichen Rheinufer liegt auf deutscher Seite die Stadt Kehl. Straßburg ist der Endpunkt des Canal de la Marne au Rhin.

Sehenswürdigkeiten und Baudenkmäler
Straßburgs gut erhaltene historische Altstadt Île de la Cité wird von der Ill, einem Nebenfluss des Rheins, umflossen. Sie wurde 1988 zum Weltkulturerbe erklärt. Wahrzeichen der Stadt ist das 1176-1439 erbaute romanische und gotische Straßburger Münster. Der Münsterplatz gehört zu den schönsten europäischen Stadtplätzen. Dominiert von der Westfassade des Münsters, stehen hier zahlreiche, teilweise vier- bis fünfgeschossige Fachwerkhäuser im alemannisch-süddeutschen Stil. Charakteristisch sind die steilen Dächer mit bis zu vier Dachgeschossen. An der Nordseite des Münsterplatzes steht das bekannte, reich verzierte Haus Kammerzell.

Gegenüber dem Südportal des Münster liegt das Palais des Rohan, die ehemalige Stadtresidenz der Straßburger Bischöfe, die im 18. Jahrhundert sämtlich aus der Familie Rohan stammten. Das Palais wurde 1727 von Robert de Cotte entworfen und am Ort 1731-1742 unter Leitung von Joseph Massol ausgeführt. Es folgt in Typus, Stil und Materialien der damaligen Pariser Architektur und unterscheidet sich deutlich von den älteren Straßburger Bauten. Bedeutend sind die Wohn- und Empfangsräume in den Formen des Louis-quinze, des französischen Rokoko. Im Palais befinden sich heute Museen, die historischen Räume können besichtigt werden.

Touristisch sehr beliebt ist das so genannte "Gerberviertel" (frz. "La Petite France") am Ufer der Ill und mehrerer Kanäle mit seinen malerischen Fachwerkhäusern, kleinen Gassen und den typischen Dachgauben. Früher lag auf dieser Insel ein Militärkrankenhaus, in der Soldaten mit der sogenannten "Franzosenkrankheit" behandelt wurden - man bezeichnete so abwertend die Syphilis zu Zeiten, als Straßburg noch nicht französisch war. Von diesem Begriff leitet sich der Name für das Viertel ab. Einer anderen Theorie zufolge leitet sich der Name von französischen Soldaten ab, die die Blätter der dort stehenden Weiden für heilsam hielten.

Sehenswerte Denkmäler aus der Zeit des deutschen Kaiserreichs sind der Bahnhof, die Kunsthochschule, die ehemalige Jungmädchenschule (heute Lycée international des Pontonniers), der ehemalige Kaiserpalast Palais du Rhin, das Gericht und die Universität mitsamt Bibliothek und Sternwarte. Die Synagogue de la Paix wurde 1958 anstelle der zerstörten alten Synagoge errichtet. Für die Konzeption des Parkplatzes und Straßenbahnhaltestelle in Hoenheim-Nord erhielt Zaha Hadid den Mies van der Rohe Preis für Europäische Architektur 2003.

Cathédrale Notre-Dame (Münster)
Ein Meisterwerk der europäischen Gotik: Seine Bauzeit reicht vom Ende des 12. Jh., als die spätromanischen Partien von Apsis und Querhaus entstanden, bis 1439, als der Kölner Baumeister Johannes Hultz der Fassade die spätgotische Turmspitze aufsetzte.

Die drei Figurenportale der Westfassade, die 16-teilige Fensterrose und die filigranen Maßwerkpartien darüber werden oft als »Harfe aus Stein« bezeichnet. Wie eine feine Damengesellschaft mit Herr aus dem 13. Jh. wirken die klugen und törichten Jungfrauen samt Versucher am südlichen (rechten) Nebenportal. Ecclesia (Kirche) und Synagoge (um 1220) am Südportal sind die vielleicht berühmtesten und schönsten Skulpturen des Münsters.

Im Innern sind besonders der Engelspfeiler im südlichen Querschiff, die spätgotische Kanzel und die mittelalterlichen Glasfenster sehenswert.

Seit 1547 ziehen tägl. um 12.30 Uhr die zwölf Apostel der Astronomischen Uhr vor Christus vorbei. Auch die Plattformbesteigung sollte man sich nicht entgehen lassen.

Palais Rohan
Das Schloss der Fürstbischöfe von Rohan ist eine prunkvolle Dreiflügelanlage um einen Innenhof, 1727-42 von den Pariser Modearchitekten Robert de Cotte und Joseph Massol im Régence-Stil errichtet und verschwenderisch mit Gemälden, Stuck und kostbaren Möbeln ausgestattet. Aus Platzmangel gab es keinen Garten, sondern eine Terrasse zur Ill hin. Heute beherbergt es das wirklich sehenswerte Museen-Trio Musée Archéologique, Musée des Beaux-Arts und Musée des Arts Décoratifs.

Petite France
Übel beleumundet war das Gerberviertel ehemals: In den heute so pittoresk wirkenden alten Fachwerkhäusern mit den zum Trocknen der Häute bestimmten charakteristischen Dächern stank es ganz erbärmlich. Heute stellt es neben der Kathedrale die touristische Attraktion Straßburgs dar. Am frühen Morgen und späten Abend oder in der Nebensaison vermeidet man die übliche Überlaufenheit des Viertels und kann in Ruhe durch die engen, von Fachwerkschönheiten gesäumten Gassen wie die Rue du Bain aux Plantes bummeln und im intimen historischen Flair schwelgen. Im Südwesten der Innenstadt gelegen, wo die Ill sich, zunächst noch eingeschnürt von Vauban-Wehr und den Ponts Couverts ("Gedeckten Brücken"), zu vier Armen auffächert, ist das "Kleine Frankreich" ganz vom Wasser geprägt.

Place du Marché Gayot
In La PDMG, wie das Viertel um die von Fachwerkhäusern umstandene Place du Marché Gayot bei den Partygängern heißt, konzentrieren sich Bars, Cafés und Clubs mit Terrassen- und Außenrestauration. Schwerpunkte sind die Rue des Frères, Rue des Ecrivains und Rue des S'urs. Während in Krutenau naturgemäß der studentische Einfluss dominiert, trifft sich am PDMG ein bunt gemischtes, wenn auch vorrangig junges und schönes Publikum.

Maison Kammerzell
Das schönste Straßburger Fachwerkhaus hat ein spätmittelalterliches steinernes Untergeschoss von 1467 und Fachwerkobergeschosse aus der Renaissance von 1589. Der wundervolle, überbordende Schnitzschmuck an Fenstern und Eckpfosten zeigt an der Fassade zum Münster die Tierkreiszeichen, die Fünf Sinne und die Menschenalter, an der Westseite Musikanten, die Neun Helden und Heldinnen und die drei göttlichen Tugenden Glaube, Liebe, Hoffnung. Heute steht es als Hotel und Restaurant im Dienste des Gastes.

Parlement Européen / Europa-Parlament
Tram B, Haltestelle Wacken. Kostenlose geführte Besichtigung Mo-Fr außerhalb der Sitzungsperioden 14.30 Uhr in Französisch, 16 Uhr in Englisch oder Deutsch.

800 Mio. Mark kostete der 1999 fertig gestellte postmoderne Prachtbau aus Glas, Stahl, Holz und jeder Menge edler Hightechmaterialien für die über 600 europäischen Parlamentarier, die seit 1979 in den Mitgliedstaaten der Europäischen Union direkt gewählt werden. Das wahrhaft labyrinthische Gebäude, benannt nach Louise Weiss, ist mit jeder Menge spannender Features wie einer von Rankpflanzen bewachsenen "Schlucht" und dem in einer holzverschalten Riesenkugel steckenden Sitzungssaal ausgestattet und lohnt den Besuch. Ein gigantischer Serviceapparat von Friseur bis Koch umsorgt die europäischen Volksvertreter.

Musée d'Art Moderne et Contemporain
Das Museum der modernen und zeitgenössischen Kunst ist wohl eins der ehrgeizigsten Projekte der letzten Jahre in Frankreich, ein lichter Bau des berühmten Architekten Adrien Fainsilber.

Die didaktisch überzeugend präsentierten Sammlungen beginnen mit der akademischen Malerei der Elsässer Jean-Jacques Henner und Gustave Doré und enden bei Georg Baselitz und Sarkis. Kaum ein großer Name fehlt: Monet, Max Ernst, Kandinsky, Picasso ... Dazu kommt eine bedeutende Arp-Abteilung mit den erstmalig öffentlich ausgestellten Modellen Arps und seiner Frau für die Aubette, ein Meilenstein der abstrakten Kunst.

Parc de l'Orangerie
Straßburgs Renommierpark. Studenten, Eurobeamte, Opas mit ihren Enkeln - wer kann, fährt raus in Straßburgs größte Grünanlage, die mit Spielplatz, Minizoo, Storchengehege und Mietbötchen auf dem großen See mit Grotte und Wasserfall viel Action und Amusement bietet. Nukleus des weitläufigen englischen Parks ist der 1804 errichtete Orangerie-Pavillon, in dem Orangenbäumchen und später Kaiserin Josephine unterkamen. Farbenfrohe Blumenrabatte, mächtige alte Bäume, der emblematische Gänselieselbrunnen von 1899 und das bekannte Feinschmeckerrestaurant Buerehiesel vervollständigen das breit gefächerte Angebot. Zudem ist der ganze Park gespickt mit moderner Kunst.

Shopping
Straßburg ist ein Einkaufsparadies, das viele Tagesbesucher aus den angrenzenden deutschen Regionen nutzen. Die Palette reicht von fast unbezahlbaren Edelboutiquen zu preiswertem Ramsch. Das Preisniveau entspricht in etwa dem deutschen, nur dass die teuren Dinge vielleicht noch einen Tick teurer sind. Die Übersichtlichkeit und das enge Beieinander von Geschäften, Cafés und Restaurants tragen wesentlich zum entspannten Shoppen bei. Dicht an dicht finden Sie hier Bekleidung, Kulinaria und Deko.

Haupteinkaufsviertel
Das Einkaufsviertel nördlich der Kathedrale ist ein teils labyrinthisches Gewirr kleiner Gassen, in dem sich Geschäft an Geschäft reiht und zum mehr oder weniger ziellosen Schaufensterbummel einlädt.

Die meisten Geschäfte liegen nördlich und westlich der Kathedrale. Das Viertel, ein grob rechteckiger Bereich, wird von den Geschäftsstraßen Rue des Hallebardes, Rue du Dôme, Rue de la Mésange/Rue de la Haute-Montée und Rue des Grandes Arcades gebildet (Kleidung, Deko, aber auch Feinkost).

Dabei geht es um die Place Kléber etwas proletarischer als in dem feineren Ladenbereich um Rue de l'Outre/Place du Temple Neuf zu.

Librairie Kléber
Ausgezeichnet sortierte Großbuchhandlung, gute Auswahl an Reiseliteratur und elsässischen Themen, berühmt für die regelmäßig stattfindenden Autorenlesungen.

Poterie d´Alsace
Elsässische Keramik aus den Töpferdörfern Betschdorf (grau mit blauen Mustern) und Soufflenheim (bunt glasierte Ware auf Grün- und Brauntönen, die man in Ofen und Mikrowelle stellen kann): Kugelhopf-Formen, Baeckeoffe-Terrinen u.v.m.

Traiteur Kirn
Die Auslagen lassen einem das Wasser im Mund zusammenlaufen: Gänsestopfleber, Winzertorte, Terrinen, Wurstwaren, Salate, Fisch und Fleisch sowie viele köstliche Gerichte, die zu Hause nur aufgewärmt werden müssen.

Hans Prinus - Le Village de la Bière
Über 400 Biersorten, dazu Gläser und Geschenke. Hier decken sich Studenten für ihre Parties ein und Touristen geraten ins Staunen. Weihnachtsbiere, elsässische Biere, belgische Starkbiere wie das neunprozentige »Delirium tremens« oder sexistische wie das »Sans Culottes«, auf dessen Etikett eine nacktarschige Dame prangt - über 400 Biersorten sind im Angebot, also weniger ein Dorf als die ganze Welt des Biers.

Gastronomie
Straßburg ist ein Synonym für Tafelfreuden sowohl in der Gourmand- (viel und deftig) als auch in der Gourmetliga (viel und fein). Nur Paris und vielleicht noch Lyon können es in Frankreich mit den mit Sternen, Kochmützen oder Elsässerhauben dekorierten Esstempeln aufnehmen. Aber keine Angst, in den für die Stadt so typischen Winstubs und vielen kleineren Restaurants wird man auch gut und für weniger als den Gegenwert eines Geländefahrrads satt.

Fürs Diner empfiehlt es sich bei den meisten Winstubs, ein paar Tage vorher einen Tisch zu bestellen, für Top-Restaurants wie »Buerehiesel« oder »Au Crocodile« gar mehrere Wochen im Voraus. Die Straßburger, die Euro-Leute und auch die 35.000 Studenten sind überaus ausgehfreudig, so dass Restaurants aller Preisstufen stets gut besucht sind.

Flammekuche
Der Flammekuche (tarte flambée) - hauchdünner, im superheißen Steinbackofen kurz gebackener Brotteig mit einem Belag aus Crème fraîche, Speckstreifen und Zwiebeln - steht auf der untersten, preiswertesten Stufe der Straßburger Fresshierarchie. Die großen Flammkuchen kommen auf dem Holzbrett mit einem Messer für den ganzen Tisch, man isst mit den Fingern. Nach der klassischen Variante kann man eine mit Käse (z. B. dem würzigen Munster) überbackene gratinée und zum Dessert eine mit flambierten Äpfeln goutieren.

Baeckeoffe
Das elsässiche »Nationalgericht«, oft nur auf Vorbestellung zu haben, ist der Baeckeoffe, einst ein Arme-Leute-Essen, in das am Sonntag Abend die Fleischreste kamen, um am Montag im Ofen des Bäckers auf kleiner Flamme, dafür aber lange vor sich hin zu garen.

La Choucrouterie
Hier fühlt man sich spontan wohl: In einer ehemaligen Sauerkrautfabrik führt der "elsässische Barde" Roger Siffer diese von Künstlern, grünen Politikern und Anhängern der "elsässischen Renaissance" frequentierte preiswerte Winstub/Restaurant, charmant mit Antiquitäten, Flohmarkttrödel, Glasperlenlampen, Tomi Ungerer-Grafiken und jeder Menge Alsatica eingerichtet. Manchmal halten Stammgäste aus der Musikszene eine spontane Jam-Session ab. Die innovative, schmackhafte Regionalküche kennt neben Baeckeoffe mehrere Sauerkrautvarianten, darunter mit Räucherfisch, mit geräucherten Entenschenkeln und Zwiebelkonfitüre sowie (auf Vorbestellung) eine koschere mit Räucherrindfleisch und Knoblauchwurst; Vorspeisen: Salate, Munsterpastete, Rindersauerbraten mit Dörrobst und - Sauerkrautsalat. Über den Hof liegt das dazugehörige elsässische Theater/Kabarett.

Chez Yvonne (S 'Burjerstuewel)
Der Archetyp einer Winstub, wo schon Gorbatschow und Jelzin tafelten - holzvertäfelte Wände und Decke, Holzbänke, rot-weiß karierte Tischtücher, serviert werden Winzertorte, Eisbein und elsässische Schnecken -, erstreckt sich über zwei Stockwerke im Fußgänger-Einkaufszentrum nahe der Kathedrale. Wegen der langen Öffnungszeiten auch beliebt bei Nachtschwärmern.

Maison Kammerzell
Seit über zehn Jahren führt Guy-Pierre Baumann diese bei Touristen und Straßburger Geschäftsleuten beliebte Institution im Renaissance-Fachwerkhaus Kammerzell mit den teils burlesken, teils schwermütigen Fresken Leo Schnugs von 1904/05; berühmt ist das Choucroute, vor allem mit Fisch; die regionale, sehr schmackhafte Küche hat kulinarische Ambitionen und ist trotz der touristischen Lokation nicht zu teuer.

Ami Schutz
Die malerischste Bierstub Frankreichs, gediegen holzgetäfelt, des Jahres 1990, liegt zwischen zwei Ill-Armen. Im Ami Schutz wird eine gelungene Regionalküche mit kulinarischen Tendenzen serviert: Schweinshaxe, Weihnachtsbier und Tannenhonig, Blutwurst mit karamellisierten Birnen. Im Sommer bietet die wundervolle Terrasse auch Schatten.

Christian
Der wohl beste Konditor/Pâtissier der Stadt: Eis, Pralinen, Konfekt, Kuchen und wahre Kunstwerke an Torten - die Auslage bestaunt sich wie ein Museum; der Salon de thé in der auf die Kathedrale zuführenden Rue Mercière ist ein verschachteltes Renaissancehaus mit originalen Baufeatures.

Traditionelle Winstub: Au Pont du Corbeau
Regionale Hausmacherküche vom Besten: Eisbein und köstliche Blutwurst im Teigmantel. Der holzvertäfelte Gastraum imitiert die Renaissance-Inneneinrichtung der Bürgerhäuser, die man im nahen Musée Alsacien sehen kann, an den Wänden Stiche von Fuchs. Sehr beliebt bei Straßburger Stammgästen, brodelnde Atmosphäre.

Gourmetrestaurant Buerehiesel
Das Flaggschiff der Straßburger Gastronomieszene, seit Jahrzehnten mit der Höchstzahl an kulinarischen Auszeichnungen bedacht. Man speist im modernen, wintergartenähnlichen Saal, Anbau in einem Renaissance-Fachwerkhaus von 1607, das Balken um Balken aus Molsheim in den Orangerie-Park versetzt wurde; Antoine Westermanns fantasievolle Küche, dezent regional mit mediterranen Akzenten, kostet. Jakobsmuscheln mit Selleriecreme und Trüffelessig, Hummer mit Orangenpuder, frischen Nudeln und Waldchampignons, pochierter Pfirsich mit grüner Zitrone und Honig an Eisenkrauteis und heißem Sandküchlein sind ja auch nicht alltägliche Geschmackserlebnisse.

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