Kraftvolle Ruhe
Lebensfreude sprüht Funken. Ein Blick aus dem Fenster - historische Giebel, verschlungene Gassen, belebte Plätze. Eine liebevolle Ausstattung mit modernem Komfort, wohldurchdacht und abgestimmt auf die Wünsche der Gäste. Atmen Sie durch und genießen Sie die einzigartige Romantik Wohlfühlatmosphäre.
Sämtliche Zimmer sind individuell eingerichtet und verfügen u.a. über Badewanne oder Dusche, TV, Telefon, Minibar. Ein Großteil der Zimmer ist zusätzlich mit einer Sitzecke, Safe, Analog-, ISDN- oder W-Lan-Anschluß ausgestattet.
Historische Zimmer mit schweren Eichenbalken sind ebenso vorhanden wie helle, moderne Zimmer, ausgesprochene Nichtraucherzimmer und allergikergerechte Zimmer. Einige Zimmer sind über einen separaten Eingang zugänglich.
Erleben Sie die einzigartige Romantik-Wohlfühlatmosphäre - als Geschäftsreisender, Tagungsgast oder Kurzurlauber!
Tagungen, Seminare, Incentives
Herzlich willkommen im Romantik Hotel Arminius. Das Leistungsspektrum - professioneller und persönlicher Service sowie exklusives Ambiente - werden Sie sicher überzeugen!
Atmen Sie durch und erleben Sie eine einzigartige Arbeitsatmosphäre, die es Ihnen ermöglicht, Ihr Veranstaltungsziel schnell und effizient zu erreichen.
Mitten in der Altstadt Bad Salzuflens und doch ruhig gelegen, erwartet Sie die harmonische Verbindung von mittelalterlichen Mauern, moderner Architektur und mediterraner Atmosphäre.
Hier finden Sie optimale Voraussetzungen für einen reibungslosen Ablauf sowie die perfekte Präsentation Ihrer Ideen und Inhalte.
Das eingespielte Team hält Ihnen den Rücken frei und unterstützt Sie kompetent und engagiert. Mit der Erfahrung, Rat und Tat ist das Haus Ihnen ein zuverlässiger und flexibler Partner, dem Ihr Erfolg am Herzen liegt.
Das Haus bietet Ihnen:
- 5 Tagungsräume und Suiten mit Tageslicht (verdunkelbar)
- W-LAN-, ISDN-, Analog-Anschluss
- zeitgemäßes Equipment vom Beamer bis zur Videoanlage
- ein lichtdurchfluteter Wintergarten für Kaffeepausen
Rittersaal
- Fläche: 125 m²
- Block: 34 Personen
- U-Form: 30 Personen
- Parlament: 50 Personen
- Bankett: 60 Personen
- Theater: 80 Personen
Kaminzimmer
- Fläche: 41 m²
- Block: 20 Personen
- U-Form: 16 Personen
- Parlament: 18 Personen
- Bankett: 24 Personen
- Theater: 30 Personen
Wintergarten
- Fläche: 200 m²
- Block: 30 Personen
- Bankett: 95 Personen
- Theater: 130 Personen
Varia
- Fläche: 35 m²
- Block: 16 Personen
- Bankett: 12 Personen
Tavia
- Fläche: 22 m²
- Block: 12 Personen
Catia
- Fläche: 28 m²
- Block: 12 Personen
Wellnessoase CALDIA SPA
Herzlich willkommen in der kleinen, feinen Wellnessoase CALDIA SPA! Für Sie als Hotelgast ist der Besuch (exklusive der Anwendungen) kostenfrei.
Im CALDIA SPA erwarten Sie:
- Finnische Sauna
- Aroma-Dampfbad
- Whirlwanne
- Softpackliege
- Spa-Wanne (Aromaöl-, Kräuter-, Rosenöl- und Milchbäder)
- Partner-Massageraum
- Relaxbereich
- 4 Behandlungsräume
- Erlebnisdusche mit Tropenregen
- Saft- und Teebar
- Kleine Dachterrasse
- Eigene Rezeption
- Kundenoptimierte Öffnungszeiten
- Exklusive Hautpflege mit KLAPP & ALQVIMIA NATURAL CARE
- Persönliche Atmosphäre
- Behagliches Wohlfühlambiente in ruhiger Umgebung
- Zeit für Sie und Ihre Wünsche
- Ein breitgefächertes Angebot
- Kompetenz in Fragen rund um Gesunderhaltung, Schönheit und Wellness
Das CALDIA SPA ist von der DGGTP - Deutsche Gesellschaft für Therapie, Prävention und Beratung zertifiziert.
Geleitet wird das CALDIA SPA von der staatl. gepr. Kosmetikerin, Massagetherapeutin und Krankenschwester Astrid Ullmann. U.a. hat sie sich fortgebildet in:
- TouchLife®-Massage
- La Stone-Therapie®
- Pantai Luar®
- KlangMassage n. Peter Hess®
- Hawaiianische Lomi-Massage
- Reiki I und II
- Ayurvedamassagen und ayurvedische Schönheitspflege
sowie in diversen speziellen Kosmetikbehandlungen.
Gerne werden Ihnen knackige Salate und kleine Gerichte im WINTERGARTEN oder CALDIA SPA serviert. Der abendliche Service (Halbpension, 1001 Kalorienmenü, á la carte Service) erfolgt im Restaurant VARUS.
1001 Kalorien Menü
Schlemmen und gesund essen - passt das zusammen? Ja! Die Romantik Wellness-Hotels zeigen es Ihnen. Gesundheitsbewusste Ernährung muss nicht bedeuten, auf Genuss zu verzichten.
Die Romantik Hotels tischen deshalb etwas ganz Besonderes auf: das 1001 Kalorien Menü.
Die Kreativität auf dem Teller sind keine Grenzen gesetzt - nur mehr als cirka 1000 Kalorien darf das Ganze nicht haben. Sie werden staunen: Denn diese Kalorienzahl lässt sich verblüffenderweise in ein drei- oder sogar fünfgängiges Gourmet-Menü verpacken, vielleicht reicht man Ihnen sogar noch ein Glas Wein dazu ...
Trotzdem werden Sie leicht, kalorienreduziert und frisch essen. So, wie sie es von einem professionellen Wellness-Hotel erwarten. Alle Romantik Wellness-Hotels folgen gemeinsam ernährungsphysiologischen Standards.
Runden sie Ihren Wellnessurlaub mit dem 1001 Kalorien Menü ab. Freuen Sie sich darauf, wie gut Gesundheit schmecken kann. Gesundheit und Genuss liegen nah beieinander.
Varus Genuss
Kochkunst, celebriert für Genießer. Morgens frisch gebackene Brötchen, abends Gourmetmenü.
Heute regionale Spezialitäten, morgen kulinarischer Hochgenuss. Kreativität auf dem Teller gehört ebenso zur VARUS-Tischkultur wie der passende Wein.
Die saisonale Frischeküche wird Sie begeistern!
Lustvoll Feiern
Ihre Feier liegt dem Haus am Herzen! Das eingespielte Team unterstützt Sie bei Ihrem Fest kompetent und engagiert. Vom "A-peritif" bis zur "Z-auberei" kümmert das Haus sich gerne um alle Details, die "Ihren" Tag zu einem besonderen Erlebnis werden lässt. Mit der Erfahrung ist das Arminius Ihr zuverlässiger Partner, der für Sie gerne auch Unmögliches möglich macht.
Ausflugsziele
Das Romantik Hotel Arminius liegt harmonisch eingebettet im Herzen der Altstadt Bad Salzuflens. Die vielen Prächtigen Häuser der Weserrenaissance verleihen dem Staatsbad seinen besonderen Reiz. Das Zentrum lockt mit lebendiger Vielfalt, mit unzähligen Boutiquen und Cafés, Kunst und Kultur, Ausstellungen, Konzerten und Theater - ein breit gefächertes Spektrum. Die Balance zwischen Anregung und Erholung - ein umfangreiches Fitness-, Wellness-, und Golfangebot, attraktive Ausflugsziele und einzigartige
Sehenswürdigkeiten.
Geschichte des Hotel Arminius
Es begann vor etwa 215 Jahren, anno 1787, als der Kaufmannssohn Cornelius Schröder eine Gastwirtschaft in der Ritterstraße 2 eröffnete. Das Haus selbst wurde bereits 1577 erbaut. Im Laufe der Jahrzehnte wurde das "Gasthaus Schröder" in "Gasthaus zu Schröders Erben" (1825) und "Hotel Grimm" (1939) umbenannt.
Die erste urkundliche Erwähnung "Arminius Hotel" stammt aus dem Jahre 1889. Von 1921 bis 1988 wurde das Hotel von der Familie Bonnermann betrieben.
Seit nunmehr 1992 präsentiert sich das heutige "Hotel Arminius" im neuen Gewand: 5 historische Fachwerkhäuser des 16. Jahrhunderts (Ritterstraße 2, 6, 8 sowie Schennershagen 2, 4) wurden 1990 bis 1992 liebevoll restauriert und durch 2 neue Häuser (Ritterstraße 4, 4a) ergänzt. Mittelpunkt der Hotelanlage ist der lichtdurchflutete "Wintergarten".
Der Charme historischer Fachwerkhäuser, verbunden mit moderner Hotelausstattung, begeistert seither einen internationalen Gästekreis.
Die 11 Suiten im Hotel Arminius tragen die Namen der Geliebten des Arminius, z. B. Cenia, Tia, Minia, Varia, Catia - die Hochzeitssuite trägt den Namen "Thusnelda". Sie war die Frau des Arminius und wurde später nach Rom verschleppt.
Wer war Arminius?
Arminius wurde wahrscheinlich im Jahre 17 v. Chr. als Sohn des Cheruskerfürsten Segimer geboren. Genau wie sein Bruder Flavus nutzte er die vom damaligen römischen Kaiser Tiberius ( 42 v. Chr. bis 37 n. Chr.) gebotene Möglichkeit, der römischen Armee beizutreten, um so zu militärischen Führern ausgebildet zu werden und später hohe Ämter bekleiden zu können. So hofften die Römer, die besetzten Gebiete fester an sich zu binden und Aufruhr unter den Menschen zu vermeiden. Diese Chance nutzte auch Arminius und
erlernte das Kriegshandwerk. Für seine Verdienste gewährte man ihm römische Bürgerrechte und verlieh ihm die Ritterehre.
Berühmt wurde Arminius durch die Schlacht im Teutoburger Wald im Jahre 9 n. Chr., bei der bekanntermaßen die römischen Legionen unter Varus vernichtend geschlagen wurden.
Als Arminius im Jahre 7 n. Chr. in seine Heimat zurückkehrte, fand er sein Volk vom römischen Statthalter Publius Quinctilius Varus (46 v. Chr. bis 9 n. Chr.) unterdrückt vor. Zu schnell hatte dieser die römische Gerichts- und Steuerverfassung eingeführt. Er bedachte nicht, dass die Erhebung von Steuern in Germanien zu dieser Zeit noch kaum bekannt war und daher als Unrecht empfunden wurde. Deshalb konnte Arminius die zerstrittenen germanischen Stämme dazu bringen, sich gegen die Fremdherrschaft der Römer
zu verbünden und dafür ihre Streitigkeiten zurückzustellen.
Im September des Jahres 9 n. Chr. zogen die römischen Truppen von der Weser zurück ins Winterlager nach Aliso an der Lippe (heute Haltern in Westfalen). Für diesen Weg durch unwegsames Gelände hatte Arminius dem Feldherrn Varus "verlässliche" ortskundige Pfadfinder zur Verfügung gestellt. Diese führten ein Heer von 3 Legionen (jeweils ca. 4.000 - 5.000 Soldaten plus eine Kavallerie von 300 Reitern), zusätzlicher Reiterei und dem gesamten Tross durch völlig unübersichtliches, sumpfiges Waldgebiet. Insgesamt
waren ca. 25.000 Mann mit Ausrüstung und Verpflegung unterwegs. Das auf Ordnung und Disziplin getrimmte Heer war in dieser Situation sehr verwundbar und kannte auch die örtlichen Gegebenheiten nicht, wogegen die Germanen mit ihrer Ortskenntnis und einer flexiblen Kampfweise in dem vertrauten Gebiet ihre Trümpfe voll ausnutzten.
Das gesamte römische Heer wurde vernichtet. Lediglich ein Teil der Reiterei erreichte das Kastell Aliso. Angeblich, es konnte nie bewiesen werden, beging Varus noch während der Schlacht Selbstmord, ebenso wie viele seiner Offiziere. Die von den Römern als Feldzeichen mitgeführten Legionsadler wurden von den Germanen als Trophäen erbeutet. Der römische Kaiser soll nach dieser Schlacht gerufen haben:
"Varus, Varus, gib mir meine Legionen wieder!"
Nach der Schlacht zogen sich die Römer zurück an den Rhein, fielen jedoch unter Germanicus 15. n. Chr. wieder in Germanien ein und besiegten Arminius ein Jahr später. Germanicus wurde nach Rom zurückbeordert und Arminius erreichte abermals den Abzug der Römer. Seitdem versuchten die Römer nicht mehr, Germanien zu erobern.