Vietnam und Kambodscha - Mit dem Rad vom Mekong-Delta nach Angkor

16-Tage-Aktivreise

Schwimmende Märkte im Mekong-Delta, Zeugnisse großer Kulturen in Angkor und ländliche Idylle im Süden Kambodschas sind die Eckpfeiler dieser Rad-Erlebnisreise. Insgesamt elf Rad-Etappen in überwiegend flachem Gelände mit rund 440 Kilometern sind zu meistern - kein Problem, dank des ständigen Begleitfahrzeugs!

  • Radeln in Vietnams »Reisschüssel« und in der Provinz Kambodschas
  • Freizeit am Strand von Kampong Som
  • Faszinierende Tempel in Angkor
  • Garantierte Durchführung ab 8 Teilnehmer

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Vietnam und Kambodscha - Mit dem Rad vom Mekong-Delta nach Angkor En detalle

Vietnam
Vietnam ist eine Reise wert. Die meisten Besucher des Landes sind von der Schönheit seiner Natur begeistert. Sei es als Touristen, welche ihre Reise über ein Reisebüro buchten und in einem der zahllosen, wie Pilze aus dem Boden geschossenen Hotels buchten, oder Besucher, die einfach nur mit dem Rucksack auf dem Rücken Vietnam ganz individuell bereisen und somit das Land und die Menschen besonders authentisch erleben.

Die einheimische Bevölkerung ist sehr gastfreundlich. Besonders wenn man als Fremder die dortigen Verhaltensregeln beachtet und hinzu noch ein paar vietnamesische Worte zur Anwendung bringt. Ansonsten gilt, wo Sonne ist, dort findet man auch Schatten. In den großen Städten muß man hin und wieder mit aufdringlicher Bettelei und Anbiederei rechnen, da die Armut unter einem erheblichen Teil der Bevölkerung sehr groß ist. Die Scherre zwischen arm und reich öffnet sich ständig und rasant. Man sollte das als Tourist nicht überbewerten.

Durch seine große Nord-Süd-Ausdehnung liegt Vietnam in zwei Klimazonen:

Der Norden hat ein subtropisches Klima. Es gibt zwei Jahreszeiten, der Winter dauert etwa vom November bis April, der Sommer vom Mai bis Oktober. Die kühlsten Monate sind meist der Dezember und der Januar, wo es in Hanoi oft um die 15 °C kühl und nass ist (Nieselregen). In den Bergen um Sapa kommt es auch vor, dass zeitweise etwas Schnee fällt. Der Sommer ist im Norden sehr heiß, 30 °C und mehr sind im Juni/Juli die Regel.

Der Süden ist dagegen tropisch. Man unterscheidet drei Jahreszeiten: Die kühle Zeit vom November bis Januar (in Ho-Chi-Minh-Stadt mit tagsüber 28 °C–30 °C, nachts kühlt es oft unter 20 °C ab), die heiße Jahreszeit vom Februar bis im Mai (schwül und oft über 35 °C) und die Regenzeit vom Juni bis Oktober, während der es ebenfalls heiß ist, aber es häufig ein bis zwei Stunden lange Regengüsse gibt. Tagelange Regenfälle sind auch mitten in der Regenzeit die absolute Ausnahme. Besonders um Hoi An, aber auch im Mekong-Delta gibt es in dieser Jahreszeit jedoch oft Überschwemmungen.

Die Klimagrenze liegt beim Wolkenpass zwischen Hue und Da Nang.

Grundnahrungsmittel Nummer eins ist in Vietnam wie in den meisten asiatischen Ländern der Reis (Vietnamesisch: Cơm), welcher meist zusammen mit Fleisch- und Gemüsegerichten gegessen wird. Eine weitere Spezialität Vietnams sind die verschiedenen Suppen und Eintöpfe (Phở: klassische Nudelsuppe, Hủ tiếu: Variante mit gekringelten Nudeln). Vietnam ist auch ein Paradies für Liebhaber von Fisch und Meeresfrüchten.

Das wichtigste Gewürz in der vietnamesischen Küche ist die Fischsauce Nước mắm, welche roh einen für die westliche Nase etwas gewöhnungsbedürftigen Geruch verbreitet, jedoch den Gerichten einen unverwechselbaren und beinahe süchtigmachenden Geschmack verleiht.

Restaurants mit westlicher Küche gibt es nur in Saigon und Hanoi sowie in den wichtigeren Touristenorten. Am günstigsten isst man in den Garküchen, die sich an fast jeder Ecke befinden und meist auf ein bestimmtes Gericht spezialisiert sind. Wem das angesichts der manchmal etwas schwer zu beurteilenden Hygiene etwas suspekt sein sollte, hält sich an die ebenfalls sehr günstigen Reis- oder Suppenrestaurants, die bei den Einheimischen sehr beliebt sind. Überhaupt empfiehlt es sich, danach zu gehen, wo die Einheimischen essen. Dann ist das Restaurant auch wirklich gut und authentisch.

  • Einreise für Deutsche: Visum notwendig, dazu u. a. der bei Ankunft 6 Monate gültige Reisepass erforderlich, wegen Einzelheiten bitte rechtzeitig mit der vietnamesischen Botschaft in Berlin Verbindung aufnehmen.

  • Einreise für Österreicher: Visum notwendig, dazu u.a. der bei Ankunft 6 Monate gültige Reisepass erforderlich, wegen Einzelheiten bitte rechtzeitig mit der vietnamesischen Botschaft in Wien Verbindung aufnehmen.

  • Einreise für Schweizer: Visum notwendig, dazu u.a. der bei Ankunft 6 Monate gültige Reisepass erforderlich, wegen Einzelheiten bitte rechtzeitig mit dem vietnamesischen Generalkonsulat in Genf (Le Grand- Saconnex) Verbindung aufnehmen.

Kambodscha
Das Königreich Kambodscha liegt am Golf von Thailand, umgeben von den Nachbarländern Thailand, Laos und Vietnam. Vermutlich kennen viele das UNESCO-Weltkulturerbe Angkor Wat. Die vergangene Khmerkultur gilt heute als das Aushängeschild und Magnet für Touristen. Wer Kambodscha besucht, sollte dieses beindruckende Bauwerk des vergangenen Khmer-Reiches auch mit auf den Reiseplan nehmen. Kambodscha hat aber noch viel mehr zu bieten.

Man findet in Kambodscha beeindruckende Bauten in typischer Khmer-Architektur. Auch bei den traditionellen Tänzen und der Literatur gibt es Einflüsse dieser Kultur. Kambodscha identifiziert sich mit der Khmer-Historie und zieht daraus seinen Nationalstolz.

Man erkennt, dass die Traditionen im alltäglichen Leben der Bevölkerung tief verankert sind. Das Pflegen der Khmer-Kultur hat einen großen Stellenwert unter den Menschen Kambodschas. Dabei spielen die Tempelanlagen von Angkor eine zentrale Rolle.

Auch in den Tänzen sind traditionelle Grundelemente enthalten, ohne die die Entwicklung der Tanzstile in Kambodscha nicht hätte stattfinden können. Das beliebte Schattenspiel wird in Kambodscha intensiv betrieben und ist eine faszinierende Freizeitaktivität mit Stil und Dynamik. Auch die Kunst erblüht wieder in Kambodscha. So entstehen Monumente und Stupas wieder neu, sie werden durch staatliche Mittel restauriert. Die für die regionale Kultur bedeutenden buddhistischen Tempel aus alten Zeiten werden mit lokalen Spenden wiederhergestellt.

Die in Kambodscha vorherrschende Sprache ist Khmer. 95% der Bevölkerung verständigen sich über diese Sprache. Die dazugehörige Schrift dürfte den meisten Europäern ein ewiges Geheimnis bleiben. Allerdings beherrscht fast jeder Kambodschaner einen Grundwortschatz an Englisch. Besonders die Leute, die mit Touristen in Kontakt kommen, sprechen Englisch. So kommt man auch als Allein-Reisender problemlos durch das Land. Die ältere Generation spricht teilweise auch Französisch. Es ist aber kein Problem sich ein paar Worte auf Khmer anzueignen.

Die Kambodschanische Küche ist - wenn auch etwas weniger als in den Nachbarländern - recht vielseitig. Es gibt auch hier - wie in Thailand - recht exotisch schmeckende Curries, aber diese sind nicht so scharf wie in Thailand. Zum Frühstück isst man in den Straßenrestaurants meistens eine Nudelsuppe mit Rind (oder Schwein). Möchte man Glasnudeln haben, bestellt man einfach eine "Chinesische Suppe". Es gibt auch Würstchen (Khmer sausages). Sie werden in kleine Stücke geschnitten und gebraten. Siem Reap ist bekannt für die besten Würste im Land. Wenn man sucht kann man auch in Kambodscha auch kuriose Sachen essen - wie die großen Spinnen in der Stadt Skun auf dem Markt.
  • Einreise für Deutsche: Visum notwendig, dazu der bei Ankunft mindestens noch 6 Monate gültige Reisepass, Rück- oder Weiterreisetickets. Antragsdauer ca. 5 Arbeitstage plus Postweg, als e-Visa 3 Arbeitstage. Visum bei Ankunft für einen Aufenthalt bis zu 1 Monat ist ebenso möglich; die vorherige Visumbesorgung wird jedoch empfohlen.

  • Einreise für Österreicher: Visum notwendig, dazu der bei Ankunft mindestens noch 6 Monate gültige Reisepass, Rück- oder Weiterreisetickets. Wegen Antragsdauer und sonstiger Einzelheiten bitte Kontakt mit der zuständigen Botschaft aufnehmen. Visum bei Ankunft für einen Aufenthalt bis zu 1 Monat ist ebenso möglich; die vorherige Visumbesorgung wird jedoch empfohlen.

  • Einreise für Schweizer: Visum notwendig, dazu der bei Ankunft mindestens noch 6 Monate gültige Reisepass, Rück- oder Weiterreisetickets. Wegen Antragsdauer und sonstiger Einzelheiten bitte Kontakt mit der zuständigen Botschaft aufnehmen. Visum bei Ankunft für einen Aufenthalt bis zu 1 Monat möglich, die vorherige Visumbesorgung wird jedoch empfohlen.

Fahrräder
Wir setzen landestypische Mountain-Bikes mit 18 oder 21 Gängen ein. Die Wartung und der Service wird durch das Begleitteam (Begleitfahrzeug) durchgeführt.

Termine 2011
  • 29.01.2011 - 13.02.2011
  • 19.02.2011 - 06.03.2011
  • 26.03.2011 - 10.04.2011
  • 22.10.2011 - 06.11.2011
  • 05.11.2011 - 20.11.2011
  • 19.11.2011 - 04.12.2011
  • 07.02.2012 - 23.02.2012
  • 06.03.2012 - 22.03.2012

Abflugorte
  • Frankfurt ohne Aufpreis
  • Luxembourg + € 150,-
  • Salzburg + € 260,-
  • Wien + € 260,-
  • Zürich + € 260,-

Hinweise
  • Deluxe Economy-Class (Langstrecke) zum Preis von € 545,- pro Person zubuchbar
  • Business-Class (Langstrecke) zum Preis von € 2.055,- pro Person zubuchbar
  • Visum für Vietnam für dt. Staatsbürger: € 48,- pro Person

Wir empfehlen Ihnen den Abschluß einer Reiseversicherung!

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