Zafolia Hotel

Das 4****Zafolia Hotel ist ein elegantes, luxuriöses Hotel, in bevorzugter Lage, nahe dem Lycabettus-Hügel. Das Hotel befindet sich direkt auf halber Strecke zwischen dem Geschäftsviertel von Athen und dem Herzen der Stadt mit den berühmten historischen Stätten.


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Zafolia Hotel En detalle

Unterbringung
Das Hotel verfügt über 185 Zimmer mit folgender Ausstattung:

  • Föhn
  • Sat.-TV
  • Minibar
  • Internet-Zugang
  • Direktwahl-Telefon
  • Safe

Hotelausstattung
  • Restaurant
  • Bar
  • Fitness-Center
  • Sauna
  • Swimmingpool
  • Lift
  • Konferenzeinrichtungen
  • Garage

Verpflegung
  • Frühstücksbuffet

Athen
Die Stadt Athen ist die Hauptstadt Griechenlands und die bevölkerungsreichste und flächengrößte Stadt des Landes. Sie wurde vor etwa 5000 Jahren besiedelt. Wegen ihres kulturellen Erbes und auch weil sie - über den Hafen Piräus und über den neuerrichteten, internationalen Flughafen – ein Dreh- und Angelpunkt für den Verkehr zu den zahllosen griechischen Inseln ist, nimmt Athen einen der oberen Ränge unter den meistbesuchten Metropolen des Kontinents ein. Darüberhinaus ist Athen das mit Abstand wichtigste Wirtschafts-, Kultur- und Bildungszentrum Griechenlands.

Der Sage nach buhlten die Göttin Athene und der Meeresgott Poseidon um die Gunst der Bewohner der damals noch namenlosen Stadt. Beide sollten den Einwohnern je ein Geschenk machen – wer der Stadt das schönste Geschenk macht, sollte zum Namenspatron auserkoren werden. Poseidon schenkte der Stadt einen Brunnen. Dieser spuckte jedoch nur Salzwasser. Athenes Geschenk war ein Olivenbaum. Dieser spendete Nahrung, Olivenöl und Holz. Somit gewann Athene das Duell, und die Stadt wurde folgerichtig nach ihr benannt. Mit diesem sagenhaften Gründungsmythos wollten die antiken Stadtväter schon damals ihren späteren Hang zum Pragmatismus historisch begründen.

Der Überlieferung nach wurde Athen von König Kekrops I. gegründet. Die Stadt ist seit etwa 5000 Jahren kontinuierlich besiedelt und damit sicher eine der ältesten Siedlungen und Städte Europas. 1985 wurde Athen erste Kulturhauptstadt Europas. In die Liste des Weltkulturerbe der UNESCO wurde 1987 die Akropolis und 1990 das Kloster Daphni aufgenommen.

Athen liegt in der weiträumigsten Ebene der Landschaft Attika mit den Flüssen Ilisos und Kephisos und ist an drei Seiten von Gebirgszügen umgeben, vom Hymettos (1026 m), vom Pentelikon (1107 m), vom Parnes (1413 m) und Ägaleo (468 m), die vierte Seite öffnet sich zum Meer, dem Saronischen Golf.

Akropolis
Die Akropolis in Athen ist sicherlich die bekannteste Vertreterin der als Akropolis bezeichneten Stadtfestungen des antiken Griechenland, weshalb man meist, wenn man von „der Akropolis“ spricht, die Athener Akropolis und ihre bemerkenswerten Gebäude meint. Den ältesten Teil der Stadt Athen ließ Perikles nach der Zerstörung durch die Perser unter Leitung des berühmten Bildhauers Phidias von den Architekten Iktinos und Kallikrates sowie Mnesikles neu bebauen.

Auf einem flachen, 156 m hohen Felsen stehen die zwischen 467 und 406 v. Chr. erbauten Propyläen, das Erechtheion, der Nike-Tempel und der Parthenon-Tempel, in dem eine Statue der Göttin Athene gestanden haben soll. Eine "Kopie" dessen lässt sich im Akropolis Museum in Athen bestaunen.

Die Akropolis in Athen ist seit 1986 Teil des UNESCO-Weltkulturerbes. Nach Theodor Heuss ist die Akropolis neben Golgota und dem Kapitol einer der Hügel, auf denen Europa gründet.

Agora
Die Agora (griechisch: Marktplatz) in Athen war in der griechischen Antike ein Versammlungsplatz der Polis und wurde für die Heeres-, Gerichts- und Volksversammlungen der freien Bürger genutzt. Er existiert seit etwa dem 5. Jahrhundert v. Chr. und bildet einen Gegensatz zum kultischen und politischen Machtzentrum der archaischen Burganlage (der Akropolis). Daher stellt die Agora einen bedeutenden Schritt in der Entwicklung der attischen Demokratie dar. Ab Kleisthenes von Athen wurde dies die Pnyx, ab 330 v. Chr. das Dionysostheater.

Kerameikos
Der Kerameikos ist der bedeutendste antike Friedhof in Athen. Der Name stammt daher, dass sich in der Antike um den Friedhof eine Töpfersiedlung befand. Dieses Viertel war zudem auch das wichtigste Zentrum der attischen Keramikproduktion. Der Kerameikos wird seit 1913 durch Ausgrabungen der Abteilung Athen des Deutschen Archäologischen Instituts erforscht.

Wie bei antiken Begräbnisplätzen üblich, lag der Kerameikos außerhalb der Stadtmauern. Er wird von zwei Straßen durchquert, einer vom Heiligen Tor ausgehenden Prozessionstraße zum Heiligtum von Eleusis und der Akademiestraße, die am Dipylon-Tor beginnt. Sie führt zur Akademeia, dem Heiligtum des Heros Akademos und Sitz der von Platon begründeten Philosophenschule. Vom Pompeion zwischen den beiden Toren nahm die Prozession an den Panathenäen ihren Ausgangspunkt. Vor allem an der Straße nach Eleusis befanden sich zahlreiche Gräber.

Die zahlreichen Funde aus den Ausgrabungen aus der Zeit vom 3. Jahrtausend v. Chr. bis in römische Zeit befinden sich im Athener Nationalmuseum und im kleinen Kerameikos-Museum. Geplant ist eine Erweiterung des Museums und eine Verbindung mit den anderen archäologischen Ausgrabungsstätten in Athen. Eine Sensation bedeutete der 2002 gefundene Kouros des so genannten Dipylon-Meisters, der um 600 v. Chr. datiert wird.

Pnyx
Die Pnyx (auch Pnyka) ist ein Hügel in Athen, direkt westlich der Akropolis gelegen und seit den Reformen des Kleisthenes um 508 v. Chr. bis 330 v. Chr. der Ort der Volksversammlung (Ekklesia). Der Name Pnyx bezeichnet daher auch den Versammlungsbau auf dem Pnyxhügel. Vorher wurden diese Versammlungen auf der Agora, später im Dionysostheater abgehalten.

Philopapposdenkmal
Das Philopapposdenkmal ist ein weithin sichtbares Grabmonument auf dem Musenhügel südwestlich der Akropolis von Athen. Es wurde von den Athenern zwischen 114 und 119 n. Chr. zu Ehren des Gaius Iulius Antiochus Philopappos errichtet, eines ins Exil gegangenen Prinzen von Kommagene und Wohltäters der Stadt.

Der Bau aus pentelischem Marmor hatte ursprünglich eine Grundfläche von etwa 9 × 9 m, allerdings ist er bis auf die Nordfassade eingestürzt. Im 15. Jh. scheint es noch weitgehend unbeschädigt gestanden zu haben, da Cyriacus von Ancona, der zwischen 1412 und 1445 Griechenland bereiste, seine Inschriften überliefert. Der erhaltene Teil des Denkmals zeigt die kopflosen Sitzstatuen des Philopappos (in der Mitte) und seines Vorfahren Antiochos IV. (links), darunter ein Relief mit der Darstellung eines Triumphzuges.

Dionysostheater
Das Dionysostheater war das wichtigste Theater im antiken Griechenland und gilt als Geburtsstätte des Theaters der griechischen Antike und des Dramas überhaupt. Es liegt am Südhang der Athener Akropolis. Seinen Namen erhielt es nach Dionysos, dem Gott des Weins und der Ekstase. Ihm zu Ehren wurden in Athen alljährlich die Festspiele der Dionysien gefeiert. Dazu gehörten ursprünglich aus kultischen Gesangs-, Tanz- und Opferriten hervorgegangene Theatervorführungen, die im Dionysos-Theater stattfanden. Die berühmten klassischen Tragödien von Aischylos, Sophokles und Euripides hatten ihre Uraufführung bei den Dionysien.

Hadriansbibliothek
Die Hadriansbibliothek war eine große Bibliothek im antiken Athen. Benannt ist sie nach ihrem Stifter, dem römischen Kaiser Hadrian. Die Hadriansbibliothek bestand aus einem ca. 100 × 70 m großen, von einem Peristyl umgebenen Innenhof und dem eigentlichen Bibliotheksgebäude mit je zwei Lese- und Vortragssälen. Heute ist die Westfassade des Peristyls mit vorgeblendeten korinthischen Säulen erhalten. Die Ruinen der Hadriansbibliothek befinden sich in der Nähe des modernen Monastiraki-Platzes in der nördlich der Akropolis gelegenen Athener Altstadt (Plaka). Direkt neben der Hadriansbibliothek steht die ehemalige Tsidarakis-Moschee aus dem Jahr 1759, in der heute die Keramikabteilung des Volkskundemuseums untergebracht ist.

Lykavittos
Der Lykavittos ist der Stadtberg Athens. Mit seiner Höhe von 277 m ist er die höchste Erhebung im Stadtzentrum und bietet damit eine einzigartige Aussicht auf die Sehenswürdigkeiten Athens. Bei guten Sichtverhältnissen lässt sich von hier aus der ganze Großraum Athen und seine Kessellage zwischen Gebirgszügen und der Saronischen Golf im Süden überblicken.

Es bieten sich zwei Möglichkeiten, den Gipfel zu erklimmen: Zum einen die Fahrt mit der Standseilbahn, deren Station sich in der Aristippou-Straße befindet, auf die man stößt, wenn man der ansteigenden Ploutarchou-Straße folgt. Sehr viel lohnender, wenn auch anstrengender, ist der Fußweg zum Gipfel. Die Treppen durch den zwischen 1908 und 1918 von der "Union der Waldfreunde" aufgeforsteten Wald sind eine Oase der Ruhe im Vergleich zum lärmenden städtischen Treiben Minuten zuvor. Schon der Aufstieg bietet traumhafte Aussichtspunkte auf die Akropolis und das antike Stadion, das für die Olympischen Spiele von 1896 wieder aufgebaut wurde.

Der Gipfel bietet neben der kleinen Sankt-Georgs-Kapelle (Agios Georgios) ein Restaurant mit einmaliger Lage und gehobenen Preisen. Der mögliche Rundumblick, der nachts, aber besonders zum Sonnenuntergang eine romantische Atmosphäre bietet, sollte das Highlight eines jeden Athen-Touristen sein, zumal der Lykavittos nicht so von Touristen überlaufen ist wie andere Sehenswürdigkeiten.

Kloster Daphni
Das Kloster Daphni bei Athen gehört zusammen mit Hosios Lukas bei Delphi und Nea Moni auf Chios zu den drei wichtigsten griechischen Sakralbauten des 11. Jahrhunderts. Es ist vor allem berühmt für seine Mosaiken und wurde 1990 in die Liste des Weltkulturerbes der UNESCO aufgenommen.

Das Kloster Daphni befindet sich 11 km westlich des Stadtzentrums von Athen bei dem Vorort Dafni.

Der Name Daphni erinnert an den Lorbeer, welcher die heilige Pflanze des Apoll ist. Man vermutet an gleicher Stelle ein antikes Heiligtum des Sonnengottes Apoll. Im 5. Jahrhundert wurde an diesem Ort ein frühchristliches Kloster erbaut, das 1080 durch die heutige Anlage ersetzt wurde. 1206 wurde es von den Franken, die Athen erobert hatten, dem Zisterzienserorden übergeben. Seit dem Beginn der türkischen Besetzung Athens 1458 ist das Kloster wieder von orthodoxen Mönchen bewohnt, welche 1821 große Beiträge zum nationalen Befreiungskampf leisteten. Daphni wurde beschädigt und aufgegeben.

Heute wird das Kloster renoviert und ist auf unbestimmte Zeit geschlossen. Das bei Touristen beliebt gewesene Weinfest, wo der süße Mavrodafni buchstäblich in Strömen aus Springbrunnen floss, findet seit 10 Jahren nicht mehr statt.

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